[A]
[B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I] [J] [K] [L] [M]
[N] [O] [P] [Q] [R] [S] [T] [U] [V] [W] [X] [Y] [Z]
A
* @-Symbol
Ausgesprochen wie das engl. Wort "at". Das @-Symbol ist Bestandteil von E-Mail-Adressen
und wird dazu verwendet, die Identifizierung des Benutzers vom Namen des Unternehmens
oder des Online-Dienstes zu trennen, z.B. "name@unternehmen.de".
* a/b-Schnittstelle
Die Schnittstelle zwischen analogen Signalen, etwa den Signalen eines analogen
Telefons, Faxgeräts, Anrufbeantworters oder Modems. Die a/b-Schnittstelle ist
eine zweidrähtige Anschaltemöglichkeit von Endeinrichtungen.
* a/b-Terminaladapter
wandelt analoge Signale in digitale Impulse um und adaptiert die a/b-Schnittstelle
an die S0 des Basisanschlusses.
* Account
Zugriffserlaubnis für eine explizite Person in einem Netzwerk. Zum Account gehören
normalerweise ein Username und ein Passwort.
* ACD
Abk. für Automatic Call Distribution steht für Anrufverteilsystems.
* Ack
Abkürzung für Acknowledgement. Bestätigung, dass etwas angekommen ist und verstanden
wurde.
* ActiveX
Microsofts Antwort auf Java. Auf COM basierende Technik, die mit Hilfe sogenannter
ActiveX-Controls den Binärcode (schnell) ausführbarer Windows-Programme enthält.
ActiveX-Controls werden im Gegensatz zu Java-Applets auf der Festplatte des
Clients für den späteren Gebrauch gespeichert. ActiveX kann damit u.U. die volle
Kontrolle über den Client übernehmen (Sicherheitsrisiko).
* Adapter
Vorrichtung zur Verbindung von Systemen mit nicht aufeinander abgestimmter Arbeitsweise.
* Administrator
Der Verantwortliche für die Verwaltung des Netzwerkes. Auch als Systemadministrator
bezeichnet.
* ADPCM
Abkürzung für Adaptive Differential Pulse Code Modulation. Mehr Informationen
zu diesem Thema findet man bei der Firma Dialogic sowie hier und da.
* ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line = Netzzugangstechnik, bei der Daten über
vorhandene Kupfertelefonleitungen zwischen einem Informationsanbieter und einem
Teilnehmer mit einer Übertragungsgeschwindigkeit bis 9 Mbit/s und in Gegenrichtung
bis zu 640 kbit/s übertragen werden können.
* ADSL-Splitter
Um die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten des ADSL-Systems über die vorhandene
Telefonleitung nutzen zu können, wird die Anschlussleitung über einen speziellen
Filter geführt, der als Splitter bezeichnet wird. Hier wird der Datenstrom in
den für das ISDN-NTBA bzw. in den für den PC bestimmten Datenstrom gesplittet.
* AGB
Geschäftsbedingungen im Sinne des "Gesetzes zur Regelung des Rechts der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen" (AGB-Gesetz).
* Agent
Mitarbeiter am Telefon im Call Center (auch Operator)
* AIX
Unix-Betriebssystem von IBM
* Aktive ISDN-PC-Karte
ISDN-Karte mit eigenem Prozessor, der es gestattet, die Protokolle unabhängig
vom PC-Prozessor abzuwickeln und den PC somit von der Abwicklung der Kommunikationsvorgänge
weitgehend zu entlasten. Im Gegensatz zu einer passiven ISDN-PC-Karte arbeiten
aktive ISDN-Karten meist völlig im Hintergrund.
* Alternate Call
ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Makeln zwischen zwei Gesprächen"
* AM
Abkürzung für Amplituden Modulation.
* Amtsberechtigung
Über eine Amtsberechtigung legen Sie für einzelne Nebenstellen der Tk-Anlage
fest, zu welchen Tarifbereichen (z.B. City, Region 50) des Kommunikationsnetzes
Verbindungen hergestellt werden können. Amtsberechtigungen können beispielsweise
für Verbindungen im City-, Fern- oder internationalen Bereich erteilt werden.
* Analoge Sprachübertragung
Sprachübertragungsart, bei der die Sprache in ihrer natürlichen Form in der
Frequenzbreite von 300 bis 3.400 Hertz übertragen wird. Die Bandbreite von 3,1
kHz ist international genormt.
* Analoge Übertragung
Der bisherige Weg, Daten und Sprache zu entfernt liegenden Orten zu übermitteln,
basiert auf analoger Technologie, wobei Signale in Wellenform transportiert
werden. Diese Wellen decken den größten Bereich des vom Menschen akustisch Wahrnehmbaren
ab und transportieren somit nur Töne in Form variabler Sinuskurven. Bedingt
durch die Vermittlungstechnik sind Qualitätsverluste spürbar: Signale werden
über Kupferleitungen und z.T. mechanische Relais weitergeleitet. Hierbei wirkt
sich vor allem das "Rauschen" störend auf die Datenübertragung aus. Trotz Verstärker
entsteht eine Reduktion von Klangfarbe und Lautstärke, die zu Datenverlusten
führt, vor allem bei Verbindungen über weite Strecken.
* Anchor
engl. für Anker. Bezeichnung für einen Link innerhalb eines Dokuments.
* Anklopfen
Auch wenn beide B-Kanäle eines Basisanschlusses belegt sind, kann ein weiterer
Anrufer signalisieren, dass er Kontakt aufnehmen möchte. Die Übermittlung erfolgt
über den D-Kanal und wird durch optische und/oder akustische Signale kenntlich
gemacht. Der Angerufene kann entscheiden, ob er den Anruf entgegennehmen möchte.
Das aktive Gespräch kann dann vom Benutzer unterbrochen oder ganz beendet werden.
* Anlagenanschluss
An dieser Anschlussart eines ISDN-Anschlusses kann grundsätzlich nur eine ISDN-Endeinrichtung,
in der Regel eine Tk-Anlage, angeschlossen werden. Er stellt hierfür die S0-Schnittstelle
zur Verfügung. Alle anderen Endgeräte sind dann nicht direkt am ISDN-Anschluss,
sondern an der Tk-Anlage angeschlossen.
Im Unterschied zum Mehrgeräteanschluss kann jedoch am Anlagenanschluss kein direkter S0-Bus betrieben werden. Somit sind einzelne ISDN-Endgeräte wie Telefon oder PC-Karte nicht gleichzeitig anschließbar. Dafür ist der Anlagenanschluss "durchwahlfähig", d.h.: mittels der sogenannten "Durchwahl" kann gezielt zu einer Nebenstelle durchgewählt werden.
Die Anschlussart wird von Ihrem Netzbetreiber
gemäß Ihrem ISDN-Antrag eingerichtet. Kunden, die eine TK-Anlage betreiben wollen,
wird aufgrund der Anzahl der Nutzkanäle, mit der die TK-Anlage an das öffentliche
Netz angeschlossen ist, der sogenannte Regelnummernblock errechnet. Der Regelnummernblock
wird benötigt, um die direkte Durchwahl zu einzelnen Nebenstellen der TK-Anlage
zu realisieren. Diese Leistung ist im monatlichen Grundpreis für den Anschluss
bereits enthalten.
* anonymous FTP / anonymous Login
Der sogenannte anonymous Login erlaubt als anonymer User auf der FTP-Seite den
Zugriff auf Daten in frei definierbaren Bereichen. Das vom FTP-Server geforderte
Passwort ist in den meisten Fällen die E-Mail-Adresse des Clients.
* Anruferliste
Leistungsmerkmal eines Telefons: Wenn Sie einen Anruf eines Anrufers mit übermittelter
Rufnummer nicht entgegennehmen, werden Rufnummer und Uhrzeit des Anrufs in einer
Liste gespeichert. Die Liste können Sie einsehen und die Teilnehmer zurückrufen.
* Anrufverteilsystem
Immer mehr Unternehmen setzen bei der Abwicklung ihrer geschäftlichen Aktivitäten
auf eine CTI-Lösung. Um CTI (Computer Telephony Integration) aber effizient
zu nutzen, ist der Einsatz eines automatischen Anrufverteilsystems ACD (Automatic
Call Distribution) sinnvoll. Die Hilfe eines solchen ACD-Systems blieb hierbei
jedoch im wesentlichen den Unternehmen mit teuren Telekommunikationsanlagen
vorbehalten. Werden bisher ACD basierende TK-Lösungen von Call-Centern, Banken,
Versicherungsanstalten usw. genutzt, so denken zunehmend auch kleinere und mittlere
Betriebe über den Einsatz eines ACD-Systems nach. Denn - so eine Faustformel
- schon bei zehn Mitarbeitern im Unternehmen, die überwiegend mit der Beantwortung
eingehender Anrufe beschäftigt sind, macht sich die Einführung eines solchen
Systems bezahlt.
Der Kommunikationssoftwarehersteller OSITRON
setzt daher auf die Integration eines ACD-Moduls in seinem Programm OSITRON
CTI Server. Kostengünstig wird das ACD-Modul gerade deshalb, weil es im wesentlichen
weder die Unterstützung der verwendeten TK-Anlage, noch die der eingesetzten
TAPI-Treiber benötigt. ACD erweitert als aufgesetzte Anwendung die Grundfunktionen
der TK-Anlage und wird als reines Wählmanagement durch eine TAPI-Server-basierte
Anwendung realisiert.
* Anrufverteilung
Anrufverteilung s.o. Anrufverteilsystem
* Anrufweiterschaltung
ist ein ISDN-Dienst bzw. Telefon-Leistungsmerkmal, durch das ankommende Anrufe
auf einen vorbestimmten anderen Anschluss weitergeschaltet werden. Dabei wird
zwischen der sofortigen Weiterleitung aller Anrufe und der Weiterleitung bei
Nichtannahme eines Anrufs unterschieden (z.B. Weiterleitung nach dem vierten
Anrufsignal).
Diese beiden Verfahren stehen im nationalen ISDN zur Verfügung. Im Euro-ISDN
gibt es zusätzlich die Anrufweiterleitung im Besetztfall. Anrufweiterleitungen
sind von ISDN-Anschlüssen auch zu analogen Telefon- oder Mobilfunk-Anschlüssen
möglich. Anrufweiterschaltungen sind uneingeschränkt auch zu analogen Telefon-
oder Mobilfunk-Anschlüssen möglich. Bei der Anrufweiterschaltung wird der weiterführende
Verbindungsabschnitt - also das umgeleitete Gespräch von Ihrem Anschluss zu
Ihrer jetzt aktuellen Rufnummer - zu Ihren Lasten berechnet.
* Anschlussbereich
Der geographische Bereich des öffentlichen Telekommunikationsnetzes, für den
ein Netzknoten (z.B. Vermittlungsstelle), an den Anschlüsse angeschaltet sind,
zuständig ist. Ein Ortsnetzbereich ist in mehrere Anschlussbereiche aufgeteilt.
* Anschlußkennung
eine 12stellige, geheimzuhaltende Nummer z.B. 000123456789, die bei
T-Online bei jedem Account (Internetzugang) vergeben wird. Sie wird
unter anderem bei jeder Einwahl benutzt. (Siehe T-Online-Nummer, Mitbenutzernummer)
* ANSI
Abkürzung für American National Standard Institute. In den USA zuständig für
die Etablierung von Standards. Normen etc.
* answer call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Gespräch entgegennehmen"
* AOCD
Abkürzung für Advice Of Charge, During The Call. Übermittlung der Tarifeinheiten
während und am Ende der Verbindung.
* AOCE
Abkürzung für Advice Of Charge, at the End of the call. Übermittlung der Tarifeinheiten
am Ende der Verbindung.
* API
Application Programming Interface Eine Reihe von Befehlen und Funktionsaufrufen,
die Anwendungsentwicklern den Zugriff auf verschiedene Datenquellen oder Anwendungen
ermöglichen.
* Applets
Java-Programme, die direkt in WWW-Seiten eingebunden und somit über das Internet
abgerufen werden können. Diese Programme laufen auf dem Computer des Anwenders.
* Application Layer
Anwendungsschicht, oberste Schicht im Aufbau der Kommunikationsprotokolle (OSI-Referenzmodell),
enthält Anwendungsprotokolle, die dem Benutzer verschiedene Dienste zur Verfügung
stellen(u.a. Telnet, FTP sowie SMTP für E-Mail).
* Applikationsprogramm
Auch Anwendungsprogramm. Allgemeine Bezeichnung für Software, die nicht notwendig
zum Betriebssystem gehört oder die Funktionen des Betriebssystem erweitert oder
komfortabler macht (Utilities), sondern zur Lösung spezifischer Aufgaben des
Anwenders dient.
* Arbeitsplatzrechner / Arbeitsstation
Ein Computer, der im Netz arbeitet. Von einer Arbeitsstation (Workstation) kann
dann auf Ressourcen des Netzwerks wie Drucker, Fax, Festplatten im Internet
zugegriffen werden.
* Archie
Hilfsprogramm, mit dem man Dateien auf öffentlich zugänglichen FTP-Servern suchen
kann.
* ASCII-Datei
Standardtextdateiformat (American Standard Code for Information Interchange).
Die meisten Textverarbeitungsprogramme können Dateien im ASCII-Format speichern.
* ASVD
Abkürzung für Analog Simultaneous Voice and Data on a single telephone connection.
D.h. gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten bei Modems auf einer anlogen
2drähtigen Telefonleitung.
* Asynchrone Übertragung
Beim asynchronen Datenübertragungsverfahren (auch als ATM bezeichnet) ist jedes
zu übertragende Byte durch ein Start- und ein Stopbit abgetrennt. Beim PC geschieht
dies über die serielle Schnittstelle (COM1, COM2 usw.) oder über MODEMs.
* AT-Befehle
Bezeichnung für die Kommandosprache zur Steuerung eines Hayes-kompatiblen Modems.
* ATM
Abkürzung für "Asynchronous Transfer Mode". ATM ist z.B. eine moderne Multiplex-
und Vermittlungstechnologie mit asynchronem Übertragungsverfahren für das Breitband-ISDN
(B-ISDN).
Inhaltsverzeichnis
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* Backbone
"Rückrat" eines Netzes. Das Backbone sammelt, koordiniert und verteilt Nachrichten
und Dateien für andere Netze.
* Back up
Datensicherung von Netzwerken oder Einzelplatz PC´S auf kostengünstigen Speichermedien.
* Bandbreite
Frequenzbereich im Datenübertragungskanal. Je höher die Bandbreite, desto mehr
Informationseinheiten lassen sich pro Zeiteinheit übertragen.
* Basisanschluss
Der ISDN-Basisanschluss stellt zwei B-Kanäle mit jeweils 64 kbit/s und einen
D-Kanal mit 16 kbit/s zur Verfügung. Er wird als Mehrgeräteanschluss oder als
Anlagenanschluss angeboten und setzt die S0-Schnittstelle voraus. Dieser Anschluss
wird über ein doppeladriges Kabel geschaltet und am Telekomübergabepunkt auf
den NTBA geführt. Hier können verschiedene Endgeräte angeschlossen werden.
Ein NTBA stellt standardmäßig zwei Kanäle bereit, so dass gleichzeitig maximal zwei Endgeräte benutzt werden können.
Für DM 51,43 (Komfort) bzw. DM 46,40 (Standard) im Monat stellt die Deutsche Telekom AG diesen Anschluss zur Verfügung. Ein ISDN-Anschluss kann gleichzeitig zwei Geräte bedienen und maximal 8 Geräte ansteuern. Dies bedeutet, dass an einem S0-Anschluss z.B. ein FAX, ein Telefon, ein ISDN-Modem und ein Bildtelefon usw. angeschlossen sein können. Gleichzeitig lassen sich aber nur zwei dieser Geräte benutzen, wobei die Diensterkennung und EAZ (1 TR6) bzw. MSN (DSS1) entscheidet, welches Gerät dies ist. Genau diese Selektionsmöglichkeit, verbunden mit einer Dienste-Erkennung, machen ISDN so flexibel:
Bei 1TR6 kommt zu Ihrer Rufnummer noch eine
Endziffer hinzu, die sog. EAZ (Endgeräte-Auswahl-Ziffer), bei DSS1 gibt es vergleichbares
mit der MSN (Multiple Subscribe Number). Mit ihr kann der Anrufer bestimmen,
ob ein Telefon, ein FAX oder ein anderes Gerät angesprochen werden soll. Gleichzeitig
erkennt der NTBA, was für ein Gerät der Benutzer angeschlossen hat. So kann
ein Telefon nie ein FAX-Gerät anrufen, weil ISDN die falsche Dienstzugehörigkeit
anhand einer speziellen Kodierung (SIN, Service Indicator Number) erkennt und
den Anruf ablehnt. Dem Anrufer wird dies durch eine entsprechende Mitteilung
bei ISDN-Geräten oder durch das Besetztzeichen im Fall des analogen Endgerätes
mitgeteilt.
* Baud
Schrittwechsel pro Sekunde; früher gebräuchliche Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit
von Daten.
* BBAE
Breitband-Anschlußeinheit (ADSL-Splitter)
* BBS
Bulletin Board System, Host-Programm/-System zum Betreiben einer Mailbox.
* BCC
Block Check Character = Blockprüfzeichen; dient der gesicherten Übertragung
von Datenblöcken
* Benchmark
Zusammenstellung von Programmen zum Testen und Vergleichen der Leistungsfähigkeit
unterschiedlicher Computersysteme
* Berechtigungen
TK-Anlagen unterscheiden folgende für die Endgeräte programmierbare Berechtigungen
- auch als Amtsberechtigungen bezeichnet:
International: Die Kategorie "international" ist die höchste Stufe der Berechtigungen. Es ergeben sich keinerlei Einschränkungen für kommende und gehende Externverbindungen. Sie können intern telefonieren, externe Anrufe entgegennehmen und uneingeschränkt externe Gespräche einleiten und führen.
National: Die Kategorie "national" schränkt die gehenden Verbindungen auf Inlandsverbindungen (Vorwahl mit einer 0) ein. Die TK-Anlage wertet die Ziffernfolge 00 nach der Belegung der Wählleitung als Zugangsberechtigung für internationale Verbindungen aus. Für extern kommende Anrufe und interne Gespräche ergeben sich keine Einschränkungen.
Ortsbereich: Die Kategorie "Ortsbereich" schränkt die gehenden Verbindungen auf Ortsverbindungen ein. Die elmeg TK-Anlagen werten hierzu die Ziffernfolge 0 nach der Belegung der Wählleitung als Zugangsberechtigung für nationale Verbindungen aus. Für extern kommende Anrufe und interne Gespräche ergeben sich keine Einschränkungen.
Nur kommend (halb extern berechtigt): Die Kategorie "nur kommend" schränkt die gehenden Verbindungen auf Internverbindungen ein. Die TK-Anlage wertet hierzu die Ziffer 0 als Belegung einer Wählleitung aus. Für extern kommende Anrufe ergeben sich keine Einschränkungen.
Nur intern (nicht extern berechtigt): Die Kategorie
"nur intern" schränkt die gehenden und kommenden Verbindungen auf Internverbindungen
ein. Die TK-Anlage wertet hierzu die Ziffer 0 als Belegung einer Wählleitung
aus.
* Betriebssystem
Spezielle Software, die auf eine bestimmte Computer-Plattform zugeschnitten
ist und teilweise direkt auf dessen Hardware zugreift. Auch operating system
(OS). Dient zur Verwaltung der Hardware und der logischen Betriebsmittel für
den Betrieb eines Computersystems und die Ausführung von Anwendungsprogrammen.
Das Betriebssystem stellt Funktionen bereit, die von auf dem Rechner ablaufenden
Programmen verwendet werden. Bekannte Betriebssysteme sind MS DOS, Windows95,
OS/2, Linux.
* Biba
Beim Bilingualen Basisanschluss stehen an einem ISDN-Anschluss die beiden in
Deutschland verwendeten D-Kanal-Protokolle (1TR6 und DSS1) gleichzeitig zur
Verfügung. Somit können an diesem Anschluss sowohl ältere Geräte mit 1TR6 als
auch neuere Geräte mit Euro-ISDN eingesetzt werden (bis 31.12.2000).
* bit
Abkürzung für binary digit; Bezeichnung für die kleinste Informationseinheit
in der Computertechnik.
* Bitratenadaption
siehe V.110 und ISDN-Protokolle
* B-ISDN: "Breitband-ISDN"
B-ISDN ist eine Weiterentwicklung von ISDN und wird für Anwendungen benötigt,
die höhere Bitraten als die ISDN-typischen 64 kbit/s erfordern. Dies ist z.B.
bei der Videobildübertragung der Fall. Zur Übertragung von Filmsequenzen in
Echtzeit sind Bitraten notwendig, die zwischen 1,5 Mbit/s und 100 Mbit/s liegen.
* B-Kanal
Ein ISDN-Kanal besitzt mindestens zwei Basiskanäle (2 x 64 kbit/s). Jeder Basiskanal
kann gleichzeitig eine Verbindung führen, entsprechend einer analogen Telefonleitung.
Über die beiden Kanäle eines "Basisanschlusses" können Sie also zur selben Zeit
zwei verschiedene Verbindungen aufbauen.
Der B-Kanal, auch Nutzlastkanal genannt, transportiert
reine Datenpakete mit einer konstanten, effektiven Geschwindigkeit von 64.000
bit/s bidirektional. Dies sind Daten ohne Paketinformationen wie sie z.B. bei
Modem-Übertragungen vorkommen. Da zwei Endgeräte gleichzeitig aktiv sein können,
existieren zwei Nutzlastkanäle. Um die Datenpakete adressieren zu können, gibt
es einen weiteren Kanal, den D-Kanal.
* BMPT
Abkürzung für Bundesminister für Post und Telekommunikation; auch: Bundesministerium
für Post und Telekommunikation mit Sitz in Bonn.
* BNC
British Naval Connector = Stecker für Koaxialkabel mit Bajonettverriegelung
Call Blending Verarbeitung von eingehenden und abgehenden Anrufen an einem Arbeitsplatz
* bps
Abkürzung für bit pro Sekunde; Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit
von Daten.
* Browser
Anwender-Software mit der sich HTML-Dokumente z.B. im WWW des Internet oder
in Intranets anzeigen lassen; siehe auch JavaScript-fähige Browser. Browser
erlauben Anwendung zur vereinfachten Nutzung der Internet-Dienste (News, Mail,
FTP, Chat) und gewährleistet einen einheitlichen www-Zugriff und ermöglicht
ein schnelles Blättern in den Webseiten.
* Brutto-Übertragungsrate
Nominelle maximale Übertragungsrate des Basisanschlusses von 192 kbit/s. Sie
setzt sich zusammen aus den beiden Nutzkanälen (B-Kanäle) mit je 64 kbit/s,
dem Steuerkanal (D-Kanal) mit 16 kbit/s und den 48 kbit/s für Synchronisation
und Überwachung.
* Bus
Internes Leitungssystem im PC. Übliche Bus-Typen sind AT-, ISA-, Eisa-, VesaLocal-
(VL) oder der PCI-Bus. Gängige Busbreiten sind 8 Bit, 16 Bit und 32 Bit.
* BZT
Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation.
Inhaltsverzeichnis
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* C
Programmiersprache
* C++
sprich C plus plus: objektorientierte Programmiersprache, die u.a. zur Realisierung
von CGIs eingesetzt wird.
* CAD
Computer Aided Design, Computerunterstütztes Konstruieren bzw. Entwerfen durch
grafische Datenverarbeitung.
* CAE
Computer Aided Engineering, Computerunterstütztes Konstruieren im Ingenieurbereich
durch spezielle Computersysteme und Software.
* Call by Call
engl für "Ruf bei Ruf". Beim Call by und bedeutet, dass Sie "von Ruf zu Ruf"
entscheiden können, welche 5-stellige Netzbetreiber-Vorwahl Sie vor der Wahl
der Teilnehmer-Rufnummer wählen möchten. Ist also keine vorherige Anmeldung
bei den Anbietern notwendig. Die Wahl kann manuell über das Endgerät erfolgen,
kann aber durch ein sogenanntes LCR-Programm wesentlich vereinfacht werden.
Mit dem LCR-Programm verwalten Sie die Netzbetreiber-Vorwahlen, aktualisieren
und übertragen diese in die TK-Anlage. Siehe auch Preselection.
* Call Center
Organisationseinheit zur Bearbeitung von eingehenden und ausgehenden Anrufen,
deren Dienstleistung von Unternehmen gemietet werden kann.
* Caller-ID
Caller-ID engl. für Anrufer Identifikation
* CAPI
Common-ISDN-APplication-Interface (allgemeine ISDN-Schnittstelle für Applikationen).
Sie bildet eine von PC-Kartenherstellern festgelegte Schnittstelle zwischen
Hardware (ISDN-Karte) und Kommunikationssoftware. Der CAPI-Treiber stellt alle
Funktionen Ihrer ISDN-Karte für die ISDN-Software bereit. Die Programme senden
Befehle an den CAPI und der reicht diese Befehle an die ISDN-Karte weiter. Das
bedeutet, daß das ISDN-Anwendungsprogramm nicht auf die Karte abgestimmt sein
muß. Es gibt aber auch hier mehrere Standards: CAPI 1.1 ist auf das nationale
ISDN abgestimmt, CAPI 2.0 auf Euro-ISDN und dann gibt es auch noch Hybrid-CAPIs,
die beides können. CAPI wurde im März 1994 von ETSI als Standard verabschiedet.
Hierdurch wird sichergestellt, daß Soft- und Hardware unterschiedlicher Hersteller
problemlos miteinander arbeiten können.
* CAMA/CD
Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection = Vielfachzugriff mit
Leitungsabfrage und Kollisionserkennung. Bei Anwendung dieses Netzwerk-Zugangsverfahrens
prüfen die Stationen von Beginn der Übertragung, ob der Kanal sendebereit ist.
Wird eine Kollision festgestellt, weil zwei Stationen gleichzeitig senden wollen,
wird die Sendung von beiden beendet. Ein erneuter Sendeversuch erfolgt nach
einer zufälligen Wartezeit.
* CC
Abk. für Call Center
* CCBS
Abkürzung für Completion of Calls to Busy Subscribers. Automatischer Rückruf
bei besetzt.
* CCITT
"Abkürzung für Comité Consultatif International Télégraphique et Téléphonique."
Telegraph and Telephone Consultative Committee. Internationale Kommission für
Normung und Standardisierung im Telekommunikationsbereich.
* CD (PR)
Abkürzung für Partial Rerouting. Anrufweiterschaltung von Nebenstellen einer
Tk-Anlage.
* CD-ROM
Abkürzung für Compact Disc Read-Only Memory. (kurz CD, ist ein scheibenförmiges
Speichermedium, auf dem Daten mittels eines Laser-Verfahrens eingebrannt werden).
Eine einfache CD ist ein Nur-Lese-Speicher, d.h. ein Ändern der eingespeicherten
Daten ist nicht möglich im Gegensatz zur CDR (einmaliges Schreiben, oft Lesen)oder
CDRW (mehrmaliges Schreiben und oft Lesen).
* Centronics Schnittstelle
Eine parallele Schnittstelle, die von der Firma Centronics definiert wurde und
meistens für die Verbindung von PC und Drucker genutzt wird.
Siehe auch parallelen und seriellen Schnittstellen
* CERN
Abkürzung für Centre Européen pour la Recerche Nucléaire; Atomforschungszentrum
in Genf, Schweiz. Hier hat Tim Bernes das WWW erfunden.
* CFB
Abkürzung für Call Forwarding Busy. Anrufweiterschaltung bei Besetzt.
* CFNR
Abkürzung für Call Forwarding No Reply. Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden.
* CFU
Abkürzung für Call Forwarding Unconditional. Ständige Anrufweiterschaltung.
* CGI
Abkürzung für Common Gateway Interface. Internet Programmiertechnik die zur
Programmierung der Server z.B. zum Interaktiven Gestalten von HTML-Seiten eingesetzt
wird. CGI ist eine Software-Schnittstelle über die auf dem Server Programme
ausgeführt werden können. D.h. CGI ist ein Automatismus mit dem der Browser
eines Clients mit einem Programm auf dem Server interagieren kann. Diese Interaktion
beschränkt sich jedoch darauf, daß ein Client ein Programm z.B. durch Absenden
eines Formulars auf dem Server startet und dann auf eine möglich Rückmeldung
des Servers wartet. CGI-Programme werden meist in den Sprachen Perl, Tel oder
C/C++ geschrieben.
* Channel Bundling
Kanalbündelung
* CHAP
Abkürzung für Challenge-Authentication-Protocol. Ein Authentifizierungsverfahren
beim Internet-Zugang über das Übertragungsprotokoll PPP. Das Passwort wird dabei
verschlüsselt über das Netz übertragen.
* Channel on Demand
Aus der Anwendung heraus können nach Bandbreitenbedarf zusätzliche Kanäle dynamisch
eingebunden werden.
* CIM
Computer Integrated Manufactoring, Computerunterstützte Fertigung. Bezeichnung
für computerunterstützten Gesamt-Fertigungsprozess über Entwicklung und Konstruktion,
Fertigung bis zur Qualitätsprüfung.
* City-Tarif
Der City-Bereich ist der jeweilige Ortsnetzbereich. Zum City-Bereich eines Ursprungsortsnetzbereiches
gehören im Regelfall alle unmittelbar angrenzenden Ortsnetzbereiche und nicht
angrenzende Ortsnetzbereiche mit einer Tarifentfernung von höchstens 20 km.
* CLA
Corporate License Agreement. Softwarelizenzprogramm von Novell für Großkunden.
* clear call
(dt. "Anruf löschen") ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion
"Gespräch beenden"
* clear connection
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "einzelnes Gespräch
beenden". Dieses Leistungsmerkmal wird benötigt, wenn z.B. bei einer Telefonkonferenz
das Gespräch mit nur einem Konferenzteilnehmer beendet werden soll.
* Client
Client wörtlich "Kunde", ein Rechner bzw. ein Programm, das einen Server benötigt,
also zum Beispiel Clients in einem Netzwerk, die bei einem Server eingeloggt
sind. Aber Client kann auch im Sinne von Clientprogramm gemeint sein,
das sich in ein Serverprogramm einloggt. z.B: FTP-Clients in einen FTP-Server
etc.
* Client-/Server-Anwendung
Anwendung, bei der eine Arbeitsstation, die als Client bezeichnet wird, von
einem Server Datenbestände abruft oder an den Server abgibt. Beispiel: im WWW
liegt z.B. ein HTML-Dokument auf einem Server, der mit dem Internet verbunden
ist; von dort wird das HTML-Dokument auf den Computer des Anwenders (Client)
übertragen, der dann das HTML-Dokument auf dem Client-Bildschirm darstellt.
Darüber hinaus gibt es vielfältige weitere Beispiele für Client-/Server-Anwendungen
...
* Client/Agent/Server
Neue Rechnerarchitektur. Client/Server-Anwendungen operieren über drahtlose
Verbindungen.
* CLIP
Abkürzung für Calling Line Identification Presentation. Übermittlung der Rufnummer
des A-Teilnehmers zum B-Teilnehmer.
* CLIR
Abkürzung für Calling Line Identification Restriction. Unterdrückung der Übermittlung
der Rufnummer des B-Teilnehmers zum A-Teilnehmer.
* Cluster
Gruppe
* COLP
Abkürzung für Connected Line identification Presentation. Übermittlung der Rufnummer
des B-Teilnehmers zum A-Teilnehmer.
* COLR
Abkürzung für Connected Line identification Restriction. Unterdrückung der Übermittlung
der Rufnummer des B-Teilnehmers zum A-Teilnehmer.
* Concurrent Devices
Anzahl der User, die in Spitzenzeiten - gleichzeitig - an der Datenbank angeschlossen
- angelogged - sind.
* CONF
Abkürzung für Conference call. Große Konferenz mit bis zu 10 Teilnehmern.
* conference call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Telefon-Konferenz".
Die max. mögliche Anzahl von Konferenzteilnehmern wird durch das TK-System begrenzt.
* consultation call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Rückfrage" CPU Central
Processing Unit = zentrale Verarbeitungseinheit (zentrales Steuer- und Rechenwerk
eines Computers)
* COM
Abkürzung für Common Object Model; COM Die COM-Spezifikation schlägt ein System
vor, in dem Anwendungsentwickler wiederverwendbare Software-Komponenten erstellen.
Die Aufteilung eines Projektes in seine logischen Komponente ist die Essenz
von objektorientierter Analyse und objektorientiertem Design. Dies ist auch
die Basis für Componentware, also aus einzelnen Teilen zusammengesetzter Software.
Eine Komponente ist ein wiederverwendbares Stück Software in binörer Form (
im Gegensatz zu Quelltext ), das mit relativ geringem Aufwand in andere Komponenten
von anderen Herstellern aufgenommen werden kann. Objektorientierte Programmkonzepte,
die zusammen mit COM verwendet werden, erlauben es Entwicklern, flexible und
leistungsföhige Objekte zu erstellen, die auf einfache Weise von anderen Entwicklern
wiederverwendet werden können.
Weiter Informationen entnehmen Sie bitte unseren
Erklärungen zur COM-Schnittstelle für CTI-Integration auf der Seite Tipps &
Tricks
vCOM-Port
Die serielle Hardware-Schnittstelle eines Computersystems dient der Kommunikation
zwischen System und externer Peripherie wie z.B. Modem, Maus.
Der COM-Prot ist als Schnittstelle standardmäßig im PC eingebaut oder er muss mittels einer Adapterkarte eingebaut werden. Standardmäßig verfügen Computer-Systeme über mindestens einen COM-Port, oft aber auch über 2 (COM1 und COM2). Mittels der Schnittstellenkarten können auch noch COM3 und COM4 hinzugefügt werden. Dann ist es notwendig entsprechende IO-Adressen und Interrupts zuzuweisen.
Über den COM-Port werden Daten zwischen dem
I/O-Bus des Computers und einem externen Gerät (z.B. Modem oder Maus) übertragen.
An die COM-Port-Buchse kann ein RS-232-Kabel angeschlossen werden. In einigen
Fällen wird der COP-Port mit einer internen Modemkarte kombiniert.
* Cookie
Spezielles Datenpaket, das zum Wiedererkennen des Computers in dessen Temporärem
Internetverzeichnis abgelegt wird.
* CPS
Abkürzung für Characters Per Second, Zeichen pro Sekunde; Maßeinheit für die
Übertragungsgeschwindigkeit von Daten.
* CRC
Abkürzung für Cyclical Redundancy Check. Viel benutzte Checksummenprüfung in
der Datenübertragung und -technik. Der Sender bildet die Checksumme über die
zu übertragenden Nutzdaten und hängt ab Ende die CRC-Digits an. Der Empfänger
bildet selbständig nach dem Empfang ebenfalls die Checksumme über die Nutzdaten
und vergleicht sein Ergebnis mit dem CRC-Ergebnis des Senders. Stimmen beide
CRCs überein werden die Nutzdaten akzeptiert.
* Crossover-Kabel
Twisted-Pair-Netzwerkkabel (gekreuzte Belegung am RJ45-Stecker) zum Verbinden
von 2 Netzwerkkarten oder Hubs
* CSLIP oder SLIP
Abkürzung für (Compressed) Serial Line Internet Protocol. Es ist das Verbindungsprotokoll,
das auf TCP/IP aufsetzt.
* CSMA/CA
Carrier Sense Multiple Access / Collision Avoidance = Zugriffsverfahren
* CSMA/CD
Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection = Zugriffsverfahren
* CSTA
"computer supported telecommunications applications" ist ein Standard für computerunterstütztes
Telefonieren von ECMA CT
"Computer Telefonie" Nutzung eines Computersystems als Vermittlungsanlage durch
Integration von Telefoniekomponenten und entsprechender Softwarefunktionen in
ein Rechnersystem (auch CT-Anlage)
* CTI
CTI (Computer Telephony Integration) CTI heißt ausgeschrieben "Computer Telephony
Integration". Damit ist die Verbindung von Computer und Telefon gemeint.
Weitere Informationen finden Sie unter COM-Schnittstelle
für CTI-Integeration in unseren Tipps & Tricks.
* CTI-Link
ist die Bezeichnung für die Verbindung (physikalisch und protokolltechnisch)
zwischen Telefon-Server und TK-Anlage.
* CUG
Abkürzung für Closed User Group - engl. Bez. für: geschlossene Benutzergruppe
(GBG).
* CW
Abkürzung für Call Waiting. Anklopfen.
Alle genannten Namen und Markenzeichen sind Eigentum der entsprechenden Firmen
Inhaltsverzeichnis
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* Data Mining
Verfahren der Datensuche auch in tieferen Datenebenen (Aufschlüsselung), das
ein eingehenderes Verständnis und bessere Interpretationsmöglichkeiten bietet.
* Datenbank
Allg. Bezeichnung für Datensammlungen inhaltlich zusammenhängender Daten, die
durch Computer verwaltet werden. Zur Verwaltung der Daten gehört geeignete Hardware
für die Aufnahme bzw. Übertragung und die Speicherung von Daten sowie Software,
die das Anlegen und Erweitern des Datenbestandes unterstützt und das Auffinden
gesuchter Daten ermöglicht. Je nach Organisation der Daten unterscheidet man
hierarchische, relationale und netzwerkorientierte Datenbanken.
* Datenbank, hierarchisch
Datenbank mit besonderer Organisationsform der Datenbestände, wobei die Datensätze
hierarchisch miteinander verknüpft sind (ähnlich einer Baumstruktur)
* Data Warehouse
Verfahren zur Speicherung und Auswertung großer Mengen von Transaktionsdaten
und historischer Daten zur Trendanalyse.
* Datenkompression
Hierunter versteht man die Umwandlung von Daten in eine verkürzte Form durch
Zusammenfassung von sich wiederholenden Bit-Mustern. Komprimierte Daten belegen
weniger Speicherplatz. Vor allem bei der Datenübertragung spart dies Zeit und
Geld.
* Datex-P
Data Exchange Packet-switched; Nationale Produktlinie der Deutschen Telekom
für die paketvermittelnde Datenkommunikation. Die Daten werden dabei in Datenpakete
aufgeteilt und über eine virtuelle Verbindung im Netz vermittelt.
* DDE
Abk. für Dynamic Data Exchange
* DDI
Abkürzung für direct dialing in und heißt übersetzt Durchwahl.
* deflect call
(dt. "Anruf umbiegen") ist ein CTI-Leistungsmerkmal und das Weiterleiten eines
Anrufes, ohne dass das Gespräch von der umleitenden Nebenstelle angenommen wird.
* DES
Abkürzung für Data Encryption Standard: Bei DES handelt es sich um ein symmetrisches
Verfahren, wobei der Algorithmus mit der sogennanten Produktverschlüsselung
arbeitet, bei der als elementare Verschlüsselung Subsitutionen und Transpositionen
(Permutationen) verwendet werden.
Der DES-Algorithmus wurde erstmals 1974 von der US Regierung veröffentlicht und ist als ANSI-Standard normiert (ANSI X3.92-1981). Es handelt sich um einen Blockalgorithmus, welcher 64 Bits Klartext in 64 Bits Schlüsseltext und umgekehrt überführt. Die Schlüssellänge beträgt ebenfalls 64 Bit, wobei jedoch nur 56 Bit hiervon signifikant sind.
DES lässt sich sowohl hardwaremäßig, wie auch softwaremäßig implementieren. Bei den neuesten Hardware-Implemtierungen liegen die Verschlüsselungsraten schon im Bereich GByte/s. Eingesetzt wird das DES Verfahren insbesondere in Finanz-Applikationen und kann als Quasi-Standard bezeichnet werden. DES ist zwar weit verbreitet, allerdings nicht mehr zeitgemäß aufgrund der geringen Schlüsselgröße von 56 Bit.
Triple-DES (3DES) erhöht die Sicherheit vom
normalen DES-Verfahren, indem die Daten mit doppelter (112 Bit) oder dreifacher
(168 Bit) Schlüssellänge verschlüsselt werden.
* Descent
Die "German Descent Alliance" ist ein Adressenpool für Descent-Freaks, die gerne
im Netz, über Modem, per Kali oder im Rivalnet Jagd aufeinander machen. .
* DFÜ
Abkürzung für Datenfernübertragung. Unter DFÜ versteht man vorwiegend den technischen
Vorgang der Übermittlung von Daten über Weitverkehrsnetze.
* DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol ->automatische Zuordnung derIP-Adresse,
Subnet-Maske, DNS-Server-IP usw. in einem Netzwerk (TCP/IP) an einen Netzwerkknoten
(z.B. Netzwerkkarte)
* Dienste
Es gibt im Euro-ISDN sogenannte Dienste-Indikatoren, deren Namen festgelegt
sind. Teilweise haben diese nur noch historische Bedeutung. Generell sollte
man für "echte" Telefonate den Dienst "Fernsprechen" auswählen.
Falls diese Auswahl nicht funktioniert (Netzbetreiber-abhängig), kann man es mit "speech", "audio 3k1Hz" oder "telephony 3k1Hz" weiterversuchen. Das Gleiche gilt für den Faxbetrieb. Auch hier gibt es den Sammelbegriff Fax sowie einige Spezialunterscheidungen. Rein technisch sind die Dienste bits in einem Datenwort, die über eine Maske ausgewertet werden.
Wenn man in der Maske mehrere Bits einschaltet, werden alle diese Dienste zur Weiterschaltung zugelassen. Bei einem Bit entsprechend nur der eine ausgewählte Dienst.
Folgende Tabelle liefert einen Überblick über die Dienste:
00 Alle Dienste
01 Fernsprechen (inkl. Dienste 10,11,12 und 20)
02 Fax (inkl. Dienste 11, 20,21)
03 Datenübertragung
10 'speech'
11 'audio 3k1Hz' (inkl. Dienst 20)
12 'telephony 3k1Hz'
20 Telefax Gruppe 2/3 (inkl. Dienst 11)
21 Telefax Gruppe 4
Bitte beachten Sie, daß die fett gedruckten Dienste von einigen Ortsvermittlungsstellen zusätzlich weitergeleitet werden können, während andere dieses aufgrund ihres Softwarerelease-Standes noch nicht können.
Der Dienst 01 = Fernsprechen beinhaltet also
auch die Dienste 10, 11, 12 und 20. Bei Auswahl des Dienstes Fernsprechen werden
somit die Dienste 'speech', 'audio 3k1Hz', 'telephony 3k1Hz' und je nach Software-Stand
der Ortsvermittlungstelle Telefax Gruppe 2/3 weitergeleitet.
* Distributed Database
Verteilte Datenbank. Ein Datenbankverwaltungssystem, das Daten auf mehr als
zwei Rechnern speichert und Transaktionen verwaltet, die Daten auf mehr als
einem Rechner betreffen.
* D-Kanal
Steuerkanal im ISDN. Jeder Basisanschluss sowie jeder Primärmultiplexanschluss
verfügt über genau einen Steuerkanal, über den der Verbindungsaufbau abgewickelt
wird. Zusätzlich können über den D-Kanal (16 kbit/s) Wahlinformationen (z.B.
Übermittlung der Rufnummer) weitergegeben und in begrenztem Umfang (und bislang
nur beim Basisanschluss) Nutzdaten übertragen werden.
Der D-Kanal, auch Datenkanal genannt, wird mit 16000 bit/s betrieben. Im D-Kanal finden sich alle Steuerinformationen für die beiden B-Kanäle, inklusive des Protokolls zur Datenübermittlung und Gerätesteuerung, sowie die Service-Informationen der deutschen Telekom, z.B. Gebührenimpuls, Datum und Uhrzeit, "Anklopfen" anderer Gesprächsteilnehmer und Konferenzen.
Durch die Trennung der Daten- von den Nutzlastkanälen
bietet ISDN eine bisher unbekannte Flexibilität. Der D-Kanal kann gegebenenfalls,
wenn er von der Hardware unterstützt wird, die B-Kanäle bündeln, um sehr viele
Daten parallel und damit noch schneller übermitteln zu können (Channel Bundling).
Dies wird z.B. bei Bildschirmtelefonen angewendet.
* Dialogverkehr
Im Gegensatz zur Stapelübertragung (Filetransfer) findet beim Dialogverkehr
kein kontinuierlicher Datenfluß von einer Station zur anderen statt. Die Kommunikation
ist wechselseitig und wird von Kommunikationspausen unterbrochen; auch Online-Verkehr.
Typische Beispiele sind eine Datenbankrecherche
oder eine T-Online-Session.
* Dienstkennung
verhindert Verbindungen zwischen inkompatiblen Endeinrichtungen. Es ist z.B.
nicht möglich, zwischen einem Datenendgerät und einem Telefon eine Verbindung
aufzubauen. Sie wird zusätzlich zur Rufnummer im D-Kanal übertragen.
* Digital 2MS
Standard-Festverbindung mit 2 Mbit/s strukturiert (Netto-Bitrate: 1.984 kbit/s).
Die Digital 2MS bietet 30 Datenkanäle und einen Steuerkanal mit 64 kbit/s. Es
können Endgeräte mit S2MFV-Schnittstelle angeschlossen werden. Auf Wunsch wird
die Digital 2MS mit Telefondienstqualität zur Verfügung gestellt (T2MS).
* Digital S01
Digitale Standard-Festverbindung für die Übertragung von Sprache und Nicht-Sprachsignalen.
Die Digital S01 bietet einen Datenkanal mit 64 kbit/s. Es können Endgeräte mit
S0FV-Schnittstelle angeschlossen werden. Auf Wunsch kann Telefondienstqualität
hergestellt werden (Digital TS01).
* Digital S02
Digitale Standard-Festverbindung für die Übertragung von Sprache und Nicht-Sprachsignalen.
Die Digital S02 bietet zwei Datenkanäle mit 64 kbit/s. Es können Endgeräte mit
S0FV-Schnittstelle angeschlossen werden. Auf Wunsch kann Telefondienstqualität
hergestellt werden (Digital TS02).
* Digitale Sprachübertragung
Durch die international genormte Puls Code Modulation (PCM) werden analoge Sprachsignale
in einen digitalen Impulsstrom von 64 kbit/s umgewandelt. Vorteile der digitalen
Sprachübertragung sind größere Reichweite, bessere Sprachqualität durch vergrößerten
Frequenzbereich und vor allem geringere Störanfälligkeit.
* DNA
Abkürzung für Digital Network Architecture
* DNS
Domain Name Service ->Zuordnung einer "reinen" IP-Adresse aus einer symbolischen
Internetadresse und vice versa z.B. www.yahoo.com <-> 216.115.108.245
* Domain
Teil der Namenshierarchie im Internet. Der textuellen Domain-Name eines Servers
korrespondiert mit der IP-Nummer. Dies erlaubt dem Anwender Server zu wählen
ohne dessen IP-Adresse zu haben.
* Domain Name Server
Server, der die Domain-Namen in IP-Adresse konvertiert. Dieser Server wird vom
Provider betrieben und ist unerlässlich, wenn andere Rechner mit Domain-Namen
statt mit IP-Adressen angesprochen werden sollen.
* Download
engl. herunterladen. Viele zentrale Internet-Server halten Programme, Texte,
Bilder oder Videoclips zum Abrufen bereit. Das Herunterladen solcher Informationen
auf den Rechner eines Anwenders heißt Download.
* Downstream
Bandbreite vom Internet zum Anwender ("Download")
* DpCM
Abkürzung für Differential PulseCode Modulation. .
* DPSK
Abkürzung für das Modulationsverfahren Differential Phase Shift Keying.
* Dreierkonferenz
Konferenzverbindung
* DSLAM
Digital Subscriber Line Access Multiplexer
* DSP
Abkürzung für Digitaler SignalProzessor
* DSS1-Protokoll
Digital Subscriber System No. 1 (DSS1) ist die Bezeichnung des Signalisierungsprotokolls
zwischen dem ISDN-Endgerät und der öffentlichen Vermittlungsstelle. Auf der
Basis eines europäischen Standards (Euro-ISDN werden hierbei Informationen,
die zum Verbindungsaufbau und zur Verbindungssteuerung relevant sind, über den
D-Kanal des Basis- oder Primärmultiplexeranschlusses übertragen.
* DSVD
Abkürzung für Digital Simultaneous Voice and Data. Parallele Übertragung von
Sprache und Daten bei Modems auf einer 2-adrigen analogen Telefonleitung.
* DTMF
Abkürzung für Dual-Tone Multi-Frequency. Kodierungsverfahren bei dem jeweils
zwei Töne gemäß nachfolgender Matrix-Tabelle z.B. die gedrückte Taste eines
Telefons repräsentieren.
1 2 3 697 Hz
4 5 6 770 Hz
7 8 9 852 Hz
* 0 # 941 Hz
1209 Hz 1336 Hz 1477 Hz
Die Taste 1 generiert z.B. die Töne 1209 Hz
und 697 Hz.
Die Taste 8 die Töne 1336 Hz und 852 Hz.
* DUN
DialUp Networking (DFÜ-Netzwerk)
* Duplex
Beim Duplex oder Voll-Duplex-Verfahren (Full Duplex) bzw. Gegenbetrieb werden
die Daten gleichzeitig in beide Richtungen übertragen (bidirektional), d.h.
es gleichzeitiges Senden und Empfangen möglich.
Beim Halb-Duplex-Verfahren (Half Duplex) oder auch Wechselbetrieb ist der Datentransport zwar auch in beiden Richtungen möglich, jedoch unidirektional, d.h. nur abwechselnd in einer Richtung senden bzw. empfangen, also nacheinander, nicht exakt gleichzeitig.
Beim Simplexbetrieb kann generell nur in einer,
vorher festgelegten, Richtung gesendet werden, d.h. ein Dialogverkehr ist nicht
möglich..
* Durchwahl
Kurzbezeichnung: DDI = Direct Dialing In)
Bereits ab einem Basisanschluss mit 2 Basiskanälen sind entsprechend ausgelegte Telekommunikationsanlagen zu allen Nebenstellen durchwahlfähig. Analoge TK-Anlagen bieten diesen Vorteil erst ab der Beschaltung mit mindestens acht analogen Leitungen.
Für Ihre TK-Anlage erhalten Sie im ISDN eine einheitliche Rufnummer. Die Terminals an Ihrer TK-Anlage sind über die angehängte Endgerätenummer (früher Nebenstellennummer) in direkter Durchwahl erreichbar.
Für Anlagenanschlüsse stellt der Netzbetreiber
Ihnen einen Regelnummernblock zur Verfügung, dessen Umfang sich aus der Anzahl
der Nutzkanäle, mit denen die TK-Anlage an das öffentliche Netz angeschlossen
ist, errechnet. Die Kosten hierfür sind im monatlichen Grundpreis für den anschluss
enthalten.
* Dynamischer Datenaustausch
Verfahren zum Austausch von Daten oder Befehlen in Windowsanwendungen
Inhaltsverzeichnis
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* EAZ
E ndgeräte-Auswahl-Ziffer in Verbindung mit dem 1TR6-ISDN-Protokoll
* ECMA
Abk. für European Computer Manufacteres Association - Zusammenschluss diverser
Computerhersteller mit dem Ziel der Definition von gemeinsamen Standards.
* E-Mail
Electronic-Mail oder Elektronische Post. Beschreibt die Möglichkeit, über miteinander
vernetzte PCs Nachrichten auszutauschen. Die Vernetzung kann hierbei mittels
eines lokalen Inhouse-Netzwerks oder über ein weltweites Netzwerk wie das Internet
oder Online-Dienste erfolgen. (E-Mail wird realisiert über das SMTP-Protokoll
in der Anwenderschicht (Application Layer)
* Embedded Systems
Embedded Systems = eingebettete Systeme Unter dem Begriff embedded chips, embedded
microprocessors, embedded controller, auch embedded logic fasst man die Vielzahl
der Computerapplikationen zusammen, die nicht in die klassische Datenverarbeitung
einschließlich der PC-Technik einzuordnen sind, wie man sie z.B. in Telekommunikationsanlagen,
Zugangskontrollsystemen, in intelligenten Sensoren und Aktuatoren, Busbaugruppen
sowie in vielen Geräte- und Maschinensteuerungen und anderen Anwendungen findet.
* Emulation
Nachbildung der Verhaltensweise eines Geräts, z.B. eines Computers oder Druckers
auf einem anderen Gerät.
* EMV
Elektromagnetische Verträglichkeit ist die Fähigkeit einer elektrischen Einrichtung,
in ihrer elektromagnetischen Umgebung zufriedenstellend zu funktionieren und
dabei diese Umgebung, zu der auch andere Einrichtungen gehören, nicht unzulässig
zu beeinflussen.
* Erlang
Maßeinheit für Telefonverkehr pro Zeiteinheit. Eine Stunde Telefonverkehr innerhalb
einer Zeitstunde = 1 Erlang
* Erlang B.
Formel von A.K. Erlang zur Berechnung der Anzahl von benötigten Leitungen während
einer Stunde.
* Erlang C.
Formel von A.K. Erlang zur Prognose der Wartezeiten auf Basis von drei Faktoren:
Der Anzahl von Agenten, der Anzahl von Anrufern und der durchschnittlichen Gesprächsdauer
pro Anrufer.
* ESPRIT
European Strategic Program for Research in Information Technologies = Europäisches
strategisches Forschungsprogramm im Bereich der Informationstechnologien.
* Ethernet
Ein Ethernet-Netzwerk ist ein Bussystem mit CSMA/CD-Zugriff und Basisbandübertragung.
1979 wurde dieses lokale Netzwerk von den Firmen DEC, Intel und Xerox entwickelt.
Als eines der ersten LANs wurde es zum De-Facto-Standard und vom IEEE (Institute
of Electronical and Electronics Engineers) als Standard übernommen (Norm 802.3).
Die Übertragung erfolgt auf Koax-, Twisted Pair-, Lichtwellenleiter oder anderen
Übertragungsmedien mit 10 Mbit/Sekunde und beim Fast-Ethernet mit 100 Mbit/Sekunde.
* Ethernetadresse
Die Ethernetadresse oder auch MAC-Adresse unterscheidet jede einzelne Netzwerkkomponente
voneinander und muß in einem Ethernetnetzwerk eindeutig sein (6 Bytes, z.B.
00 20 33 02 03 1D).
* Ethernetkarte
Netzwerkkarte für's Ethernet
* EPROM
Erasable PROM mit ultraviolettem Licht löschbarer PROM
* Euro-ISDN
Europäischer Standard, der die länderübergreifende Kommunikation via ISDN erlaubt.
Zur Zeit haben sich 20 Länder, u.a. in Osteuropa, auf Euro-ISDN geeinigt. Dieses
europäische ISDN-Verfahren wird auch nach seinem Übertragungsprotokoll für Steuerinformationen
im D-Kanal benannt: DSS1.
Neben dem Euro-ISDN gibt es auch noch das nationale ISDN, das in Deutschland mit dem Übertragungsprotokoll 1TR6 arbeitet. Unterschiede zwischen nationalem ISDN und Euro-ISDN bestehen insbesondere im Angebot an Leistungsmerkmalen und in den Übertragungsstandards.
Euro-ISDN basiert auf dem DSS1-Protokoll, einem
europaweit geltenden Standard. Dieses Protokoll ist seit Jahresende '93 im Netz
der Deutschen Telekom implementiert. Das Euro-ISDN-Protokoll wird neben dem
nationalen 1TR6-Protokoll im Netz der Deutschen Telekom unterstützt. In absehbarer
Zeit wird die Euro-ISDN-Variante das nationale ISDN vollkommen ablösen.
* Euro-ISDN-Auftrag
Es gibt zwei Arten von Euro-ISDN Anschlüssen:
Den Standardanschluss mit einer monatlichen Grundgebühr von rund DM 45,- und den Komfortanschluss mit einer monatlichen Grundgebühr von knapp DM 50,-.
Beide Anschlussarten beinhalten die Grundfunktionen
und mindestens 3 MSN (Mehrfachrufnummem/Durchwahlnummem). Der Komfortanschluss
bietet jedoch zusätzlich die Möglichkeiten (Leistungsmerkmale: T-NetBox (Sprach-Mailbox
/ Anrufbeantworter in der Vermittlung, Anklopfen/ Anrufweiterschaltung) und
eine Übermittlung der Tarifinformationen am Ende der Verbindung.
* Euro-Filetransfer
Filetransfer über ISDN mit einem definierten Datenübertragungsprotokoll auf
beiden Seiten (Sender / Empfänger).
Inhaltsverzeichnis
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* FAQ
Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen :-) )
* FCS
Abkürzung für Frame Check Sequence [X.25]
* FDDI
Fiber Distributed Data Interface = Ringnetz auf Lichtwellenleiterbasis
* Fehlerwahrscheinlichkeit
Aussage über die Qualität der Übertragung. Man unterscheidet zwischen Bit-,
Zeichen-, Paket- und Blockfehlerwahrscheinlichkeit. Def.: Anzahl der fehlerhaft
übertragenen Einheiten zur Gesamtzahl der betrachteten Einheiten. Schreibweise:
z.B. 5 x 10E-6 d.h., 5 fehlerhafte Einheiten auf eine Million Einheiten. Im
Euro-ISDN garantiert die Deutsche Telekom eine Fehlerwahrscheinlichkeit von
höchstens 1 x 10E-6.
* Feldbus
Bussytem im prozessnahen Bereich zum direkten Anschluss von Sensoren und Aktuatoren
mit eigener Intelligenz
* Fernbereich
Zum Fernbereich eines Ursprungsortsnetzbereiches gehören die Ortsnetzbereiche
mit einer Tarifentfernung von mehr als 200 km.
* Festverbindung
Auch Standleitung oder Mietleitung genannt. Bezeichnet einen fest geschalteten
Übertragungsweg zwischen zwei oder mehreren Standorten; von der Deutschen Telekom
unter der Produktbezeichnung "Standard-Festverbindung" vertrieben.
* Fileserver
Eine Netzwerkstation, die für die Verwaltung der Peripherie zuständig ist. Wird
eingesetzt, um gemeinsame Dateien von Netzwerkbenutzern zu verwalten, die Kommunikation
zwischen den Stationen zu kontrollieren und gemeinsame Ressourcen, wie Festplatten
und Drucker zu koordinieren.
* File Transfer Protocol
Mit Hilfe des File Transfer Protocol (FTP) als einer besonderen Variante eines
Datentransferprotokolls können Dateien zwischen unterschiedlichen Rechnersystemen
ausgetauscht werden. Viele nützliche Softwareprogramme kann man auf anonymen
FTP-Servern finden, die einen Zugang mit dem Login:"anonymous FTP" erlauben.
Als Passwort gibt man seine eigene E-Mail-Adresse an.
* FIDO
weltweites Rechnernetz. Gegründet 1985 von Tom Jennings. Der Name geht auf den
Hund von Tom Jennings zurück.
* FIFO
Abkürzung für First In First Out (dt. "zuerst rein, zuerst raus" wie beim Schlangestehen),
beschreibt die Behandlung der ein- und ausgehenden Daten z.B. bei seriellen
Schnittstellenbausteinen (UARTs).
* Finger
Hilfsprogramm, welches des Namen einzelner oder mehrerer Benutzer auf einem
anderen System anzeigt.
* Firewall
Schutzvorrichtung, die die eigenen Rechnersysteme gegen unerlaubten Zugriff
anderer Personen über das Internet verhindert. Dazu wird auf dem Rechnersystem,
welches den Zugang zum Internet realisiert eine Firewall-Software geladen, die
spezielle Schutzmechanismen besitzt. Mit Hilfe der Schutzmechanismen wird festgelegt,
wer Zugang zu eigenen System bekommen soll. Die Software überprüft kontinuierlich,
wer Zugang hat, ob er die entsprechenden Rechte hat und protokolliert unberechtigte
Zugangsversuche.
* FireWire
Die IEEE 1394-Technologie, zunächst "Firewire" genannt, bezeichnet eine verhältnismäßig
neue serielle Schnittstellentechnologie fÜr Computer- und VideogerÄte zur Übertragung
digitaler Daten mit bis zu 400 Mbit/Sek.
* first-party CSTA/CTI
ist die Bezeichnung für die direkte physikalische Anbindung des Telefons an
den PC.
* FM
Abkürzung für Frequenz Modulation (frequency modulation). Mehr Details gibt's
hier.
* Form
Gestaltungsmerkmal einer erweiterten HTML-Seite mit Radio-Buttons, Checkboxen,
Textfeldern etc. Fragebogen oder Bestellformulare werden mit Hilfe von Forms
erstellt.
* Formate
Hier unterscheidet man (und frau) u.a. Dateien mit unterschiedlichen Text-,
Bild-, Ton-, Grafik-, Video-, Musik- und 3D-Formaten etc; siehe Plug-Ins
* Formatieren
Übertragung eines Formates z.B. Harddisk oder Diskette formatieren (Spuren und
Sektoren physikalisch markieren) oder Texte und Dokumente formatieren (in eine
Form bringen) etc. Unter Formatieren eines Textes versteht man (und frau) z.B.
die Zuordnung von Attributen, wie Schriftart, -stil, -größe, Anzahl, Position
und Art der Tabulatoren, Aussehen eines Absatzes, wie Abstände, Einrückungen
usw.
* FOSSIL
Abkürzung für Fido-Opus-Seadog-Standard-Interface-Layer. Standard(-Schicht)
im Bereich cFos für DOS.
* Foxtaste
Leistungsmerkmal einiger Ascom-Telefone: eine spezielle Funktionstaste, die
ihre Bedeutung situativ ändert (Softkey)
* Frame Relay Transparentes
verbindungsorientiertes Paketprotokoll mit variabler Paketlänge. Übt ausschließlich
Fehlerüberwachung aus und leitet nur korrekte Pakete weiter, wodurch der Durchsatz
erhöht werden kann.
* Freisprechen
Telefonieren über Lautsprecher und Mikrofon, die im Apparat installierten sind.
Dieses Leistungsmerkmal ermöglicht, es zum einen beim Telefonieren beide Hände
frei zu haben, zum anderen andere Personen im Raum am Gespräch teilhaben zu
lassen. - vgl. Lauthören.
* Freizeit Zeittarif
im Telefondienst und im ISDN. Der Freizeittarif gilt montags bis freitags von
5.00 - 9.00 Uhr und 18.00 - 21.00 Uhr.
Samstags, sonntags, an bundeseinheitlichen gesetzlichen
Feiertagen, sowie am 24. und 31. Dezember gilt er von 5.00 - 21.00 Uhr.
* FSA
Abkürzung für Finite State Automation.
* FSK
Abkürzung für Frequency Shift Keying Modulation.
* FSM
Abkürzung für Finite State Maschine
* FTP
File Transfer Protocol ->übliches Protokoll für Dateitransfer beim TCP/IP
(Internetprotokoll)
* FTP-Server
Ein FTP-Server besteht aus einem FTP-Serverprogramm auf einem Host-Computer
im Internet.
"FTP-Server werden von vielen Firmen und Organisationen
unterhalten. FTP-Server stellen Dateien bereit, die Sie abrufen und auf Ihren
Rechner kopieren können, zum Beispiel kostenlose Programme und Prüfversionen
von Programmen."
(Zitat aus der Hilfe zu WS_FTP Pro)
* Full Duplex vs. Half Duplex
s. Duplex
Inhaltsverzeichnis
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* Gateway
Hard- und Softwarepaket für die Anpassung inkompatibler Netze oder Kommunikationsprotokolle,
z.B. Ankopplung eines Rechnernetzwerks an das T-Net-ISDN.
* GBG
abk. für Geschlossene Benutzergruppe .
* geschlossene Benutzergruppe
(GBG) ist eine Gruppe festgelegter Benutzer innerhalb des T-Net-ISDN mit dem
Ziel einer größtmöglichen Sicherheit (z.B. für Datenkommunikation).
* Gopher
Ein im Internet verteiltes Informationssystem. Bietet den Zugang zu unterschiedlichsten
Daten. Menügesteuertes Internet-Tool, das zur Suche nach Texten und Informationen
eingesetzt wird (mittlerweile veraltet).
* Groupware
Bezeichnung für Software in Netzwerken, die von einer Gruppe von Benutzern bei
gemeinsamen Projekten eingesetzt
wird.
* Grundpreis
Der monatlich an die Deutsche Telekom zu entrichtende Preis für die Bereitstellung
und Überlassung von Telekommunikationsanschlüssen und -endeinrichtungen.
Die Grundpreise für T-Net-ISDN sind wie folgt
festgelegt: Basisanschluss
Mehrgeräteanschluss
Standardanschluss 44,89 DM/Monat
Komfortanschluss 49,90 DM/Monat
Anlagenanschluss
Standardanschluss 64,55 DM/Monat
Komfortanschluss 69,80 DM/Monat
Primärmultiplexanschluss
Standardanschluss 522,50 DM/Monat
Komfortanschluss 562,84 DM/Monat
* GSM
Abkürzung für Global System for Mobile communications. Mehr Information zum
Thema GSM gibt's hier und da
Inhaltsverzeichnis
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* Half Duplex
s. Duplex
* Halten
Leistungsmerkmal von Tk-Anlagen und Vermttlungsstellen. Halten = Betriebszustand
während eines Telefonats, der während einer Rückfrage, einer Vermittlung oder
beim Makeln auftritt. Der gehaltene Teilnehmer ist vorübergehend nicht mehr
mit seinem Gesprächspartner direkt verbunden, da dieser eine z.B. Rückfrage
oder ein Makeln ausgelöst hat. hat. Der gehaltene Teilnehmer, hört in der Regel
ein Signal, eine Ansage oder eine Wartemusik
* Hash
Der Hashwert ist ein digitaler Fingerabdruck der zu signierenden Information
* HDLC
High Level Data Link Control spezielles, bitorientiertes Steuerungsverfahren
in der Datenübertragung
* HDSL
High-Bit-Rate Digital Subscriber Line
* HAYES
Warenzeichen (trademark) der HAYES MICROCOMPUTER PRODUCT INC.
* HOLD
engl. für Halten
* Homepage
Eine Ausgangsseite im World Wide Web (WWW). Eine Homepage ähnelt einer Kombination
aus Titelseite und Inhaltsverzeichnis einer Zeitschrift. Hier wird das Internet-Angebot
kurz vorgestellt, Verknüpfungen zu weiteren Inhalten und anderen Internet-Angeboten
dargestellt sowie die eigene Organisation präsentiert.
* Host
- "Oberster Rechner" in einem Netz innerhalb eines Netzes wie z.B. des FIDO-Netzes.
Über den Host geht die Mail für das Network. Von dort wird sie nach unten weiter
an die Hubs verteilt (Zone). Ein Server im Internet wird ebenfalls als Host
bezeichnet.
* HSM
Abk. für hierachical storage management - deutsch: Hierarchisches Speicher Management,
intelligentes System, mit dem automatisch länger nicht mehr benötigte Dateien
auf kostengünstigere Speichermedien ausgelagert werden. (Daten-Migration) Cheyenne
bietet entsprechende Lösungen für Netware und NT an.
* HTML
Abkürzung für Hyper-Text-Markup-Language. Beschreibt im Internet die Syntax
von WWW-Dokumenten. HTML ist eine Beschreibungssprache für WWW-Seiten, die 1989
von Tim Berners-Lee am Kernforschungszentrum CERN in Genf entwickelt wurde.
Mit HTML lässt sich das Aussehen einen www-Dokuments beschreiben. Das ganze
WWW stützt sich auf diese Technik.
* HTML+
Erweiterte Form von HTML. Dieser Begriff wird nicht mehr verwendet und durch
den Begriff HTML3 abgelöst.
* HTP
Abk. für Hypertext Transfer Protocol
* HTTP
Abkürzung für Hyper-Text-Transfer-Protocol. Definiert das Protokoll zwischen
einem Web-Server und einem Web-Client.
* Hyperlinks
Querverweise in einem Hypertext-Dokument. Klickt man auf einen solchen Verweis,
springt die Anzeige automatisch an die Stelle oder in das Dokument, auf das
verwiesen wird.
* Hypertext
Spezielle Form von Dokumenten, in denen Hyperlinks vorhanden sind.
Alle genannten Namen und Markenzeichen sind Eigentum der entsprechenden Firmen
* Hub
Netzwerkverteilungspunkt für Ethernet/Fastethernet/Gigabit-Ethernet
Inhaltsverzeichnis
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* ICS
Internet Connection Sharing = Internetverbindungsfreigabe->ein seit Windows
98SE in's Betriebssystem integrierter "Router". Man findet ICS in Windows 98SE,
ME (Millennium Edition) und Windows 2000. Für die Benutzung
von ICS ist allerdings das Teilnetz 192.168.0.* zwingend.
* Impulswahl(verfahren)
Beim Impulswahlverfahren (IWV) werden die Wahlziffern vom Endgerät durch eine
Folge von Impulsen signalisiert. Siehe auch Mehrfrequenzwahlverfahren (MFW)
* Inbound
Entgegennahme von kommenden Anrufen im Call Center.
* Information Highway
Stark expandierendes Computer-Netzwerk, das weltweite Kommunikation und weltweiten
Datenaustausch ermöglicht.
* Internet
Das Netz der Netze, weltweiter Verbund von Rechnern, der jedem Teilnehmer eine
nahezu unbegrenzte Informations- und Kommunikationsinfrastruktur zur Verfügung
stellt.
Seine Ursprünge gehen auf ein militärisches Forschungsprojekt des amerikanischen Verteidigungsministeriums zurück. Ziel war es, eine möglichst dezentrale Kommunikationsarchitektur gegenüber der bis dahin leistungsorientierten Datenübertragung aufzubauen. Ende der 60er Jahre wurde dazu das Kommunikationsprotokoll TCP/IP entwickelt.
Das eigentliche Gründungsdatum des Internets
war das Jahr 1973, als die unterschiedlichen Implementierungen von paketorientierten
Übertragungsmechanismen miteinander verbunden wurden. Insbesondere durch die
Einführung des World Wide Web (WWW), wurde das Internet in kurzer Zeit vom reinen
Wissenschaftsnetz zum kommerziell genutzten Information-Highway.
* Internet-Service-Provider
Internet-Anbieter, d.h. Organisationen, die Internet-Rechner (Server) unterhalten,
direkte Internet-Verbindungen haben und diese Verbindungen ihren Kunden zur
Verfügung stellen. Über einen Provider erhält man Zugang zum Internet. MS
vIntranet
lokales Firmennetz, in dem Internet-Technologien wie Übertragungsprotokolle,
Informationsdienste u.a. für die unternehmensinterne Kommunikation genutzt werden.
* IP
Abkürzung für Internet Protocol - ist eine Anfang der siebziger Jahre vom DoD
(Department of Defense, US-Verteidigungsministerium) entwickelte umfangreiche
Protokollfamilie zur Verbindung heterogener Wide Area Networks (WANs).
* IP-Adresse
(Standard, IPV4) eine 4*8=32bit Dualzahl, auch dargestellt durch 4 einzelne
Bytes, z.B. 195.20.3.2 (durch Punkte abgetrennt) Über eine sogenannte Subnet-Mask
z.B. (255.0.0.0) wird definiert, welche Bits der IP-Adresse zu einem
Teilnetz und welche Bits zu einem einzelnen "Rechner" gehören. Eine IP-Adresse
kann also auf unterschiedliche Weisen mittels der Subnet-Maske interpretiert
werden (weniger Teilnetze/mehr Rechner pro Teilnetz oder mehr Teilnetze/weniger
Rechner pro Teilnetz).
Neben den IP-Adressen für's Internet reserviert man IP-Adreßbereiche für private
Netzwerke: 10.0.0.0 - 10.255.255.255 172.16.0.0 - 172.31.255.255 192.168.0.0
- 192.168.255.255
In den meisten Fällen werden im Internet nicht die "reinen" IP-Adressen benutzt
(schwer zu merken) sondern symbolische Bezeichnungen wie z.B. giga.de [195.145.119.94],
die durch DNS wieder "aufgelöst" werden.
* IPCP
Abkürzung für IP Control Protocol.
* IPX / SPX
Netzwerkprotokoll, das früher bei Novell verbreitet war. Heute findet man IPX
unter anderem noch bei einigen Spielen alternativ zu TCP/IP IRQ Interrupt Request
->hier gemeint: Unterbrechungsanforderung einer Hardwarekomponente, unterschieden
in ganzen Zahlen bis 15 (z.B. IRQ=4 für COM1 etc.)
* IRQ
Abkürzung für "Interrupt Request Line". Über den IRQ-Kanal stehen Adapter, Karten
und Teile der Peripherie eines PC mit der CPU in Verbindung. Wichtig für das
ISDN ist der IRQ14 (zum AT-Controller).
* ISA-Bus
Bus-System im PC. Charakterisiert einen synchronen 16-Bit-Datenbus. Wird im
Jargon oft auch AT-Bus genannt.
* ISDN
Abkürzung für Integrated Services Digital Network.
Seit den 80er Jahren gibt es das digitale Telefonnetz
ISDN der deutschen Telekom (früher Post), das auch als dienste-integrierendes
digitales Telekommunikationsnetz bezeichnet wird. Gegenüber dem analogen Netz
bringt das digitale ISDN entscheidende Vorteile mit sich: Alle Informationen,
die von Endgeräten ausgehen werden nicht mehr analog übertragen, sondern digital
als Potentialdifferenzen. Die Endgeräte selbst wandeln das gesprochene Wort
oder den Ton um und leiten diese digitale Information weiter, so dass die Entfernung
und Art der Verbindung (Satellit, Richtfunk, erdgebundene Leitung) keine Auswirkungen
auf die Qualität der Signale hat. ISDN benutzt u.a. entsprechende Fehlerkorrekturprotokolle.
Diese erkennen, wenn ein Übertragungsfehler auftritt, der sofort durch eine
automatische Wiederholung der Übertragung korrigiert wird.
* ISDN-Anschlussmöglichkeiten
Es gibt zwei Arten von ISDN-Anschlüssen a) den Basis-Anschluss und b) den Primär-Multiplex-Anschluss
(PMX).
* ISDN CAPI Port-Treiber für Windows 95
Ein ISDN CAPI Port-Treiber ermöglicht die ISDN-Integration von Betriebssystem-Funktionen
unter Windows 95 und erlaubt damit Verbindungen über das DFÜ-Netzwerk zum Internet
und zu T-Online. Technisch gesehen vermittelt der ISDN CAPI Port-Treiber zwischen
der UNIMODEM/VCOMM-Architektur von Windows 95 und der Anwendungsschnittstelle
COMMON-ISDN-API 2.0 (CAPI). Damit kann eine ISDN quasi wie ein Modem unter Windows
95 eingerichtet werden.
* ISDN-Filetransfer
Via ISDN können, ähnlich wie mit Modems, Daten gesendet oder empfangen bzw.
von einem fremden PC abgeholt werden. Voraussetzung für den ISDN-Filetransfer
ist ein ISDN-Anschluss und ein PC mit ISDN-Karte oder ISDN-Terminaladapter.
Der Vorteil des ISDN-Filetransfers ist, dass es wesentlich schneller ist als
via Modem im analogen Fernsprechnetz. Sicherheit vor Datenmissbrauch bieten
Rufnummernidentifizierung sowie Verzeichnis- und Paßwortschutz. Ein ISDN-Filetransfer
sollte auf CAPI aufsetzen und dem Europastandard Euro-File-Transfer entsprechen.
Damit ist die größtmögliche Kompatibilität zu heutigen und künftigen Dateitransferprogrammen
gesichert.
* ISDN-Prinzip
ISDN basiert auf digitalem Datenaustausch. Realisiert wird dies durch doppeladrige
Leitungen, auf denen Pakete gemultiplext übertragen werden. Die Leitungen können
eine Effektivgeschwindigkeit von 144.000 bit/s bearbeiten, wobei diese Geschwindigkeit
für den Anwender nicht direkt nutzbar ist. Vielmehr wird sie in drei Kanäle
bzw. Protokolle aufgespalten: 2 x B-Kanal und 1 D-Kanal.
Der B-Kanal , auch Nutzlastkanal genannt, transportiert reine Datenpakete mit einer konstanten, effektiven Geschwindigkeit von 64.000 bit/s bidirektional. Dies sind Daten ohne Paketinformationen, wie sie z.B. bei Modem-Übertragungen vorkommen. Da zwei Endgeräte gleichzeitig aktiv sein können, existieren zwei Nutzlastkanäle.
Um die Datenpakete adressieren zu können, gibt es einen weiteren Kanal: Der D-Kanal genannt, wird mit 16.000 bit/s betrieben. Im D-Kanal finden sich alle Steuerinformationen für die beiden B-Kanäle, inklusive des Protokolls zur Datenübermittlung und Gerätesteuerung, sowie die Service-Informationen der deutschen Telekom, z.B. Gebührenimpuls, Datum und Uhrzeit, "Anklopfen" anderer Gesprächsteilnehmer und Konferenzen.
Durch die Trennung der Daten- von den Nutzlastkanälen
bietet ISDN eine bisher unbekannte Flexibilität. Der D-Kanal kann gegebenenfalls,
wenn er von der Hardware unterstützt wird, die B-Kanäle bündeln, um sehr viele
Daten parallel und damit noch schneller übermitteln zu können Channel Bundling.
Dies wird z.B.bei Bildschirmtelefonen angewendet.
* ISDN-Protokolle
Das ISDN-Netz unterscheidet zwischen den zwei grundlegend verschiedenen Protokollen:
Einerseits wird von der Telekom das Nationale ISDN (1TR6) betrieben, andererseits wird das europaweit standardisierte "Euro-ISDN" (DSS1) angeboten. Zu den grundlegenden Unterschieden gehört u.a., dass es im DSS1-Protokoll nur 3 verschiedene Rufnummern im Gegensatz zu 8 verschiedenen EAZs (Endnummern anstatt der 0) im 1TR6 gibt. Seit dem 1.1.1996 wird von der Telekom nur noch das Euro-ISDN (DSS1)angeboten.
Prinzipiell gibt es vier (Protokolle) im ISDN-Bereich, die für den Endanwender von Bedeutung sind. Alle Protokolle finden im B-Kanal, also im Nutzkanal, nicht im Datenkanal, statt: V.110 "Bitratenadaption" ist ein Übertragungsverfahren, das aus dem vorigen Jahrzehnt, dem Anfangsstadium von ISDN, herrührt. Daten werden mit bis zu 38.400 bit/s übertragen, der Rest der Kapazität (bis zu 64.000 bit/s) wird mit redundanten Datenpaketen gefüllt.
Ähnliches gilt für den Nachfolger V.120, auch
er hat, da er Ende der Achtziger Jahre entwickelt wurde, noch keine so leistungsfähige
Technologie. Hier werden Daten mit bis zu 56.400 bit/s transportiert. Eine Neuerung
kam mit den Protokollen X.75 und T.70NL. Diese Protokolle nutzen die volle Kapazität
eines B-Kanals aus und transportieren Daten mit 64000 bit/s. Im Computer-Bereich
setzen sich diese Protokolle immer mehr durch, FAX Gruppe 4 und Datex-J sind
zwei Beispiele.
* ISDN-Vorteile
Mit ISDN haben Sie eine reale Datenübertragungsgeschwindigkeit von 64.000 bit/s
auf einem bzw. 128.000 bit/s auf zwei B-Kanälen (ohne Kompression). Durch V.42bis
Datenkompression lässt sich der Datendurchsatz noch weiter erhöhen.
Dies sind Werte, die in der analogen Modemwelt unerreichbar sind. Zusätzlich arbeitet ISDN mit einem eigenen Fehlerprotokoll, so dass eine fehlerfreie Datenübertragung gewährleistet ist. Auch Btx wird mit 64.000 bit/s (überall zum Citytarif) unglaublich schnell.
Der Verbindungsaufbau erfolgt sofort, es gibt keine Handshaking- oder Wahlwartezeiten wie im analogen Netz.
Drei Rufnummern die an unterschiedliche Endgeräte
vergeben werden können. So lässt sich z.B. an einem ISDN-Anschluss eine Privatrufnummer,
eine Geschäftsnummer und auch eine separate Rufnummer für das Fax oder den PC
einrichten
* ISO/OSI
International Standardisation Organisation; internationaler Zusammenschluss
aller Normungsausschüsse. Das deutsche Institut für Normung (DIN) ist Mitglied
der ISO. Die Organisation entwickelte u.a. das sogenannte OSI-Referenzmodell,
nach dem jegliche Kommunikation durch bestimmte Elemente (=Arbeitseinheiten)
realisiert werden kann, die einen festen Platz und eine definierte Aufgabenstellung
haben. Elemente mit vergleichbaren Funktionen werden in Kommunikationsschichten
angeordnet. Das Referenzmodell ist in sieben Schichten unterteilt; drei der
wichtigsten Schichten sind: Anwenderschicht = Application Layer, Transportschicht
= Transport Layer sowie die Vermittlungsschicht = Network Layer. Innerhalb der
jeweiligen Schichten kommen einzelne Kommunikationsprotokolle und -dienste zum
Einsatz.
* ISP
Internet Service Provider (oder auch kurz Provider), wird u.a. für Interneteinwahl
benötigt, weil er Internetaccounts (Internetzugänge) zur Verfügung stellt. Der
ISP ist Vertragspartner für viele moderne Internetdienste/angebote und sonstige
Online-Angebote.
* ITU
Abkürzung für International Telecommunication Union
* ITU-T
Abkürzung für Telecommunication standardization sector (früher CCITT)
* IWV
Abk. für Impulswahlverfahren - Siehe auch MFV
Alle genannten Namen und Markenzeichen sind Eigentum der entsprechenden Firmen
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* Java
objektorientierte Programmiersprache sowie relativ neue (1995), von Sun entwickelte
Technologie und Web-Browser-Erweiterung, bei der nahezu beliebige Programmstücke
(Applets) vom Server in den Web-Browser geladen und dort als Programm ausgeführt
werden können. Bei Java hat man die Wahl zwischen Applets (Programme die auf
dem Browser laufen) und Applikationen (Programme die unabhängig vom Browser
laufen). Java-Code wird vom Programmierer kompiliert. Der Java-Compiler erzeugt
aus dem Quellcode (Source-Code) einen Bytecode.
* JavaScript
ist im Dezember 1995 aus der Sprache LiveScript von Netscape hervorgegangen.
Sie wird in einer Zusammenarbeit zwischen Netscape und Sun (den Entwicklern
von Java) weiterentwickelt. JavaScript zielt darauf ab, WWW-Seiten flexibler
zu gestalten. Die Besonderheit dabei ist, daß der Programmierer Funktionen und
Objekte direkt in den HTML-Code einbindet. Der Browser interpretiert dann diesen
Source-Code. Damit lassen sich sehr gut interaktive HTML-Sites gestalten. Weitere
Infos gibt's hier .
* JavaScript-fähige Browser
Durch die enge Verknüpfung zwischen JavaScript und HTML braucht man einen Browser,
der JavaScript unterstützt. Die Suche fällt allerdings nicht schwer. Seit der
Version 2.0 des Netscapes Navigators, die bereits im März 1996 veröffentlicht
wurde, unterstützten alle weiteren Navigatoren JavaScript. Seit der Version
3.0 ist im Microsoft Internet Explorer ebenfalls JavaScript (heißt bei Microsoft:
JScript) verfügbar.
* JTAPI
"Java Telephony Application Programming Interface" Programmierschnittstelle
von Sun Microsystems für die Internet-Sprache Java zur Steuerung von Telefoniefunktionen.
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* Kanalbündelung
Mit entsprechender Kommunikationssoftware können Beim ISDN mehrere B-Kanäle
zusammengefaßt werden, um ein Vielfaches von 64 kbit/s als Datenübertragungsrate
zu erhalten.
Der D-Kanal kann gegebenenfalls, wenn er von
der Hardware unterstützt wird, die B-Kanäle bündeln, um sehr viele Daten parallel
und damit noch schneller übermitteln zu können. Dies wird z.B. bei Bildschirmtelefonen
angewendet.
* Kermit
ist ein Terminal- und Datenübertragungsprogramm (Protokoll) und wird / wurde
eingesetzt für den Dialog und Filetransfer zwischen externen Rechnern (PCs)
und z.B. den Rechnern eines Rechenzentrums. Mehr über Kermit gibt's z.B. hier.
* Knoten
Verzweigungspunkt in einem Datennetz
* Koaxialkabel
konzentrisches Leiterpaar, bestehend aus einem Innenleiter und einem Außenleiter,
der den Innenleiter vollständig umschließt.
* Konferenzschaltung
Die Konferenzschaltung - eine Leistung des ISDN-Anschlusses - ermöglicht ein
Gespräch zwischen drei Teilnehmern gleichzeitig über nur eine Telefonleitung.
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* LAN
Local Area Network = lokales Netz, Informationsnetz bzw. Bussystem auf Betriebsebene,
über das Informationsflüsse der Betriebsdatenerfassung, der Steuerung und Überwachung
geleitet werden. PCs (Clients/Workstations), Server, Peripheriegeräte, Tk-Anlagen,
Maschinen und Robotersteuerungen können je nach Integrationsgrad über z.B. Netzwerkkarten
direkt daran angeschlossen werden.
* LANCAPI
CAPI-Schnittstelle, die durch einen CAPI-Server einem LAN zur Verfügung steht,
auch NETCAPI oder Multi-CAPI genannt
* Lauthören
Beim Lauthören kann man über einen im Telefon eingebauten Lautsprecher den Gesprächsparten
hören. Im Gegensatz zum Freisprechen muss man selbst jedoch in das Handteil
sprechen. Die Funktion des Lauthörens ermöglicht es, andere Personen im Raum
mithörenzulassen.
* Last Mile
Engl. für "Letzte Meile". Strecke zwischen letztem Netzknoten und Kundenanschlussleitung.
* LCD
Liquid Crystal Display = Flüssigkristallanzeige
* LCP
Abkürzung für Link Control Protocol.
* LCR
Abk. für Least Cost Routing
* Leasing
Beim Leasing steht die Nutzung eines Gutes und nicht dessen Eigentum im Vordergrund.
Leasing heißt daher, Wirtschaftsgüter durch einen Leasinggeber, Eigentümer,
an einen Leasingnehmer, des als Nutzer auftritt, zu überlassen.
Für diese Art der Finanzierung eignen sich grundsätzlich fast alle beweglichen
und unbeweglichen Wirtschaftsgüter. Der Leasingnehmer bestimmt - wie bei einer
normalen Anschaffung - das von ihm gewünschte Objekt, gibt jedoch dem Lieferant
die Leasinggesellschaft bekannt. Alternativ vermittelt der Lieferant eine Leasinggesellschaft.
Der Leasinggeber erwirbt das Eigentum an der Sache und lässt direkt an den Leasingnehmer
liefern. Für die Überlassung des Leasinggegenstandes zahlt der Leasingnehmer
dem Leasinggeber ein periodisches Leasingentgelt. Das klingt zwar ähnlich einer
Miete, es gibt aber einige charakteristische Unterschiede:
Während zum Beispiel bei Pacht oder Miete das überlassene Objekt auf Dauer im Eigentum des Vermieters bleibt, ist beabsichtigt, dieses beim Leasing - nach finanzieller Amortisation über die Leasingentgelte - in das Eigentum des Leasingnehmers oder eines Dritten zu übertragen. Und:
Während der Leasing-Nehmer beim Finanzierungsleasing
für die Betriebsbereitschaft des im überlassenen Objektes verantwortlich zeichnet,
ist ein Mieter generell von dieser Verantwortung entbunden. Ein weiteres Unterschiedskriterium
zwischen Miete und Leasing ist, dass der Vermieter grundsätzlich im Eigeninteresse
anschafft, um aus dem Objekt eine Rendite zu ziehen. Der Leasing-Geber schafft
ausschließlich im Fremdinteresse an.
* Least Cost Routing
Least Cost Routing, abgekürzt LCR beschreibt ein Verfahren zur automatischen
Auswahl der kostengünstigsten Verbindung, nachdem die Rufnummer gewählt wurde.
In der Regel wertet ein Gerät oder eine Software
(z. B. in einer Tk-Anlage oder auf einem PC) die gewählte Rufnummer bzw. Teile
der gewählten Rufnummer (Vorwahl) aus. Die Rufnummer wird zunächst noch nicht
an das Telefonnetz übertragen. Danach errechnet das System anhand der gespeicherten
Tarifdaten der verschiedenen Netzanbieter die jeweils günstigste Verbindung.
Der ursprünglich gewählten Rufnummer wird dann automatisch eine Zugangsnummer
eines Netzbetreibers vorangestellt und an das Telekommunikationsnetz übertragen.
Besonders günstig arbeitet LCR in Tk-Anlagen, weil dann kein ständiger Betrieb
eines angeschlossenen PCs erforderlich ist. Einige Tk-Anlagen lassen es zu,
dass der Benutzer in die Daten des LCR selber eingreift und damit z. B. auswählt,
welche Netzbetreiber (z. B. alle ohne Mindestverträge) berücksichtigt werden
sollen.
* LED
Light Emitting Diode = lichtemittierende Diode (Leuchtdiode, Luminiszenzdiode)
* Link
Ein Link ist so etwas wie ein "Querverweis". Wenn man mit der linken Maustaste
auf ein unterstrichenes Wort, ein Symbol oder ein Bild "klickst", dann zeigt
der Computer eine andere Seite im Internet. Bevor man jedoch auf die Maustaste
drückt, wird der Mauszeiger (i.d.R. Pfeil) zu einer Hand und der Browser schreibt
meistens in die Statuszeile, zu welcher Adresse es im Internet geht, z.B. zu
unserer Homepage.
* LPT
LPT Abk. f. Line Printer, Bezeichnung für die parallele Schnittstelle eines
PCs
* LQR
Abkürzung für Link Quality Report.
* LWL
Abk. für Lichtwellenleiter = Leiter auf Glasfaser- oder Kunststoff-Faserbasis;
unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störbeeinflussungen (EMV); große
Bedeutung als Übertragungsmedium in lokalen Netzen.
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* MAC-Adresse
Media Access Control - address -> Ethernetadresse
* Mailbox
Elektronisches Briefkastensystem, in dem man sich über eine Wählleitung (ISDN,
digital oder MODEM, analog) einwählen kann. Hier werden Nachrichten und Dateien
ausgetauscht. Im internationalen FIDO-Netz sind ca. 37.000 Mailboxen auf der
Welt vereint. Die meisten Mailboxen werden privat betrieben und kosten keine
oder nur geringe Gebühren. (Stand: Juli 1997)
* Mainframe
Großcomputer, Großrechner. Bezeichnung für Computersysteme der obersten Leistungsklasse.
Großcomputer sind in Rechnungszentren installiert und werden von Systemfachleuten
bedient. Über Terminals können von mehreren Stellen aus und von unterschiedlichen
Personen Datenein- und ausgaben gemacht sowie Rechenaufträge (Jobs) an den Großrechner
gegeben werden.
* make call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Gespräch aufbauen"
* Makeln
das Hin- und Herschalten zwischen zwei Gesprächen und die Möglichkeit zu Rückfragen,
um Sachverhalte zu klären, während der Wissensdurstige in der Leitung wartet
* make predictive call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Vorschauendes Wählen".
Es wird dem TK-System vom Anwendungsprogramm eine, oder mehrere Rufnummern übergeben.
Die TK-Anlage stellt die Verbindung selbständig her und stellt das, oder die
Gespräche erst zur entsprechenden Nebenstelle durch, wenn der Angerufene abhebt.
Diese Funktion ist aber nur sinnvoll, wenn die Nebenstelle eine ACD-Gruppe ist,
da sonst nicht sichergestellt ist, dass das aufgebaute Gespräch beantwortet
werden kann.
* Master/Slave-Prinzip
Master-Element bestimmt, Slave-Elemente folgen den Anweisungen des Masters.
Zum Beispiel vergibt bei der dezentralen Bussteuerung ein Automatisierungsgerät
als Master-Element die Zugriffsrechte für die anderen Komponenten (Slave-Elemente).
* Mbps
Abk. für Megabits pro Sekunde; Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit
von Daten
* MCA
Abk. für Micro Channel Architecture
* MD4
Abkürzung für digital Message Digests - Version 4
* MD5
Abkürzung für digital Message Digests - Version 5
* Media Converter oder auch Medienkonverter
Gerät zum Verbinden unterschiedlicher Netzwerkkabel-Typen, z.B. Koaxialkabel
mit Twisted-Pair-Kabel beim Ethernet
* Mitbenutzernummer
Beim T-Online-Account eine Zahl zwischen 1 und 9999, meistens in der Form 0001-9999
dargestellt, die es ermöglicht, weitere Internetzugänge von einem Hauptzugang
(Hauptaccount) zu bilden. Der Hauptbenutzer 1 (oder 0001
oder auch 01 ;-) ist der Standardfall (so zu sagen der Hauptanschluß mit Administratorenrechten
;-). Er kann weitere Mitbenutzer einrichten, die die Mitbenutzernummer von 2
bis maximal 9999 erhalten können. Jedem weiteren
Mitbenutzer ist eine eigene T-Online-EMailadresse und ein eigener T-Online-Homepagebereich
zugeordnet.
* Mehrfrequenzwahl(verfahren)
Bei dem Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV), einem analogen Wahlverfahren, das auch
als Tonwahl bezeichnet wird, wird jede Wählziffer durch ein bestimmtes Frequenzpaar
vertreten. Ist während der Wahl also eine Folge unterschiedlicher, kurzer Pfeiftöne
zu hören, handelt es sich um Frequenzwahl. Das Frequenzwahlverfahren ist wegen
seiner Schnelligkeit der herkömmlichen Impulswahl überlegen.
* Message Digests
MD2, MD4 sowie MD5 wurden von RSA Data Security, Inc. entwickelt. MD2 und MD4
sind die älteren Versionen des Hash-Algorithmus. Sie haben bekannte Schwächen
und sollten deshalb nicht benutzt werden. MD5 hingegen wird als sicher betrachtet
und ist sehr verbreitet. Trotzdem haben einigen Personen von potentiellen Schwächen
berichtet. MD5 produziert 128 Bit Hash-Werte.
* Mehrgeräteanschluss
An einem Mehrgeräteanschluss können bis zu vier ISDN-Endgeräte ohne eigene Spannungsversorgung
und vier weitere ISDN-Endgeräte mit eigener Spannungsversorgung betrieben werden.
Man spricht auch von Bus-Betrieb oder Bus-Anschaltung. Insgesamt können Sie
bis zu 12 ISDN-Steckdosen installieren. Die freien Steckdosen können Sie zum
Umstecken der Endgeräte verwenden. Im Euro-ISDN können bis zu zehn beliebige
Rufnummern aus dem Rufnummernvolumen des jeweiligen Netzknotens vergeben werden.
Jedem Endgerät kann eine individuelle Nummer zugeordnet werden. Es ist auch möglich, mehrere Endgeräte über eine Rufnummer (Mehrfachrufnummer)anzusprechen. Die Zuordnung seiner Endgeräte zu den MSN´s kann der Anwender über die Rufverteilung (Programmierung interne S0-Busse und Analog Ports) der elmeg TK-Anlage selbst steuern. Beim Euro-ISDN-Mehrgeräteanschluss sind drei Mehrfachrufnummern im Grundpreis enthalten.
Sie können einen Basisanschluss im Euro-ISDN entweder als Mehrgeräteanschluss oder als Anlagenanschluss einrichten lassen.
Der Mehrgeräteanschluss ist als Standardanschluss oder Komfortanschluss verfügbar.
Mehrgeräteanschlüsse können nicht am PMX (Primärmultiplex-Anschluss)
bereitgestellt werden.
* MFV
Abk. für Mehrfrequenzwahlverfahren
* Mietkauf
Der Mietkauf ist als eine Mischform zwischen Kredit und Leasing als spezielle
Form der Investitionsfinanzierung entwickelt worden. Der Mietkauf gleicht dem
Leasing in Bezug auf Ratenverlauf und Konditionsgestaltung. Das Eigentum am
Investitionsgut liegt während der gesamten Mietdauer beim Vermieter, geht aber
mit Bezahlung der letzten Mietrate an den Mieter über. Das heißt Mietkauf ist
nicht Nutzungsüberlassung, sondern Kauf unter Eigentumsvorbehalt.
* MIPS
Million Instructions Per Second = Eine Million Befehle je Sekunde; Maß für die
Arbeitsgeschwindigkeit von Rechnern monitor device ist ein CTI-Befehl. Damit
wird die TK-Anlage aufgefordert, alle Ereignisse an einer bestimmten Nebenstelle
(Device) an den File-Server weiterzugeben. Z.B. ein Anrufer mit der Rufnummer
XXXXX-XXXXX wird der Nebenstelle zugestellt.
* MIME
Abkürzung für Multipurpose Internet Mail Extension, bietet die Möglichkeit,
Dateien unterschiedlicher Formate (Text, Bilder, Videos oder Sounds) an eine
E-Mail anzuhängen. Das www benutzt MIME, um die Information zu spezifizieren,
die vom Server zum Client übermittelt wird.
* MNP
Abkürzung für Microcom Networking Protocol
* Modem
Abkürzung für "Modulator-Demodulator". Ein Gerät, das zur Datenübertragung zwischen
Computern über Wählleitungen des analogen Telefonnetzes dient. Ein Modem setzt
die digitalen Daten des Computers in einen analogen Signalpegel (Töne) um und
umgekehrt.
Das zu übertragenden Signal wird bei Sender
MOduliert und durch das MOdem abgeschickt über die konventionelle Telefonleitung.
Nach der Übertragung wird das eingetroffene Signal vom MoDEM des Empfängers
DEModuliert.
* MOLP
Microsoft Softwarelizenzprogramm
* MPEG
Abkürzung für Motion Picture Experts Group, ist das Akronym für die im www häufig
eingesetzten Filme, die direkt von HTML-Seiten aus aufrufbar sind.
* MPR
Abk. für Multi Protocol Router
++ Erklärung oder Link fehlt noch! ++
* MRU
Abkürzung für Maximum Receive Unit
* MS-DOS
Microsoft- Disk Operating System; Standard-Einzelplatzrechner-Betriebssystem
* MSDUN
Microsoft DialUp Networking (Windows DFÜ-Netzwerk)
* MSN
Die MSN ist ein Dienstmerkmal im Euro-ISDN.
Beim DSS1-Protokoll können einem ISDN-Anschluss mehrere Rufnummern von der zuständigen Vermittlungsstelle zugewiesen werden.
Je Basisanschluss können bis zu 10 MSN eingerichtet werden, wobei drei MSN bereits zur Standardausstattung eines Basisanschlusses gehören.
Über diese Rufnummern können, ähnlich wie beim 1TR6-Protokoll über die EAZ, gezielt Endgeräte an der S0-Schnittstelle entsprechend ihrer MSN und auch entsprechend der Diensteeinstellung angesprochen werden. Im Gegensatz zur einstelligen EAZ, die an die eigentliche Rufnummer angehängt wird, kann die MSN aus maximal acht Ziffern bestehen.
Dieses mehrfachrufnummernbezogene Dienst- und Leistungsprofil ermöglicht beispielsweise die Anrufweiterschaltung einer speziellen MSN, d.h. nur Anrufe für diese MSN werden umgeleitet.
Beim Mehrgeräteanschluss können z.B. bei elmeg bis zu acht MSN&#acut;s in der Rufverteilung programmiert werden.
Beim Anlagenanschluss wird die MSN als Anlagenrufnummer
verwendet.
* MTU
Maximum Transmission Unit oder auch Maximum Transfer Unit -> eine obere Schranke
für die Paketgröße in einem TCP/IP-Netzwerk, der typische maximale
* MTU-Wert
bei einer PPPoE-Verbindung ist 1492 (bytes), was sich daraus ergibt, daß vom
MTU-Ethernet-Maximalwert 1500 (bytes) noch 8 Bytes für PPPoE abgezogen werden
müssen.
* Multimedia
Synonym für die computerbasierte Zusammenfassung aller moderner Medien für Text-,
Bild- und Ton zur Lösung spezieller Aufgaben.
* Multiplexen
bedeutet, daß auf einer bestehenden physikalischen Verbindung mehrere logische
Verbindungen aufgebaut werden.
* Multiprotocol Router
Ein Router hat die Funktion, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikations-Leitung
miteinander zu verbinden.
Multiprotocol Router unterstützen dabei verschiedene
Netzwerkprotokolle. Router gibt es als Standalone-Boxen oder als Softwareprodukte,
die mit PC-(Karten)- Hardware zusammenarbeiten
* Multitasking
Gleichzeitiger Ablauf mehrerer Programme auf einem Computer durch Einteilung
in Prozesse (Tasks). Multitasking ist eine Grundvoraussetzung für Mehrplatzsystem.
* Multithreading
Gleichzeitiger Ablauf mehrere Codesequenzen (Treads) innnerhalb eines Prozesses.
* Music on Hold=MOH
siehe Wartemusik
* MVIP
"Multi Vendor Integration Protocol" Bus (Kabel) zur Verbindung verschiedener
Telefonie-Einsteckkarten, ursprünglich von Natural Microsystems und Mitel entwickelt.
Inhaltsverzeichnis
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* nak
Abkürzung für Negative Acknowledgement (keine Rückmeldung der Gegengestellung)
* NAT
Network Address Translation -> Abbilden einer (dynamischen) Internet-IP-Adresse
auf die privaten IP-Adressen in einem LAN->übliche Methode des Routens
* NC
Netzcomputer
* NCP
Abkürzung für Network Control Protocol.
* NDS
Abk. für Netware Directory Service; NDS ist eine von Novell IntranetWare geführte
Verzeichnisdatenbank zur Verwaltung aller in das Netz eingebundenen Ressourcen
(Objekte). Die Novell Directory Services sind das Adressbuch eines IntranetWare-Netzes,
"die gelben Seiten". Sie sorgen dafür, dass Verwaltung und Zugang zu Informationen
und Ressourcen im Netz transparent und einfach sind. Dabei spielt es keine Rolle,
von wo und wie der Zugriff auf das Netzwerk erfolgt - von nebenan, mit dem Telefon
aus einer anderen Stadt oder über das Internet von einem anderen Kontinent.
* Net-PC
Netz PC. Netzwerkbetriebssystem.
* NETBEUI
Netbios Extended User Interface (einfaches, schnelles Netzwerkprotokoll für
Windowsnetzwerke) Netzwerkkarte Hardware (Karte) zur Kommunikation in einem
Netzwerk. Netzwerkkarten im Ethernet/Fastethernet/Gigabit-Ethernet nennt man
auch kurz Ethernetkarten
* NFS
Abk. für Network File System.
* NIC
Network Interface Card = Netzwerkkarte
* NLM
"Netware loadable Module" ist ein Programm, das zur Erweiterung der Funktionalität
direkt auf dem File-Server von Novell läuft. Ein typisches Beispiel fär ein
NLM ist der T-Server (TSAPI) von Novell.
* NNTP
Network News Transfer Protocol ->übliches Protokoll der Newsgroup-Server
(news:/....)
* Node (Bossnode)
Kleinste Einheit im FIDO-Netz. Ein Node ist in der Regel eine Mailbox. Ein Node
kann mehrere Points haben. (Hub, Host)
* Novell NetWare
ist ein Betriebssystem fär einen File-Server. NetWare ist ein eingetragenes
Warenzeichen der Novell Inc.
* Novell Telephony Services
ist eine TK-System unabhängige Softwareschnittstelle, die Telephony-Funktionen
nach dem CSTA-ECMA-Standard unterstützt.
* NRZ
Abkürzung für Non-Return to Zero bit encoding. (SYNC ppp default because of
availability)
* NRZI
Abkürzung für Non-Return to Zero Inverted bit encoding. (SYNC ppp preferred
alternative to NRZ)
* NTBA
Netz-Terminator-Basis-Anschluss(box). Die ISDN-Anschlussbox der Telekom benötigt
einen 230 V-Netzanschluss und stellt den S0-Bus bereit. Ein NTBA stellt standardmäßig
zwei B-Kanäle bereit, so dass gleichzeitig maximal zwei Endgeräte benutzt werden
können.
* NTBBA
Netzwerk-Terminationspunkt Breitbandangebot (ADSL-Modem)
* NTFS
Abk. für NT Filesystem (Windows NT).
Inhaltsverzeichnis
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* Object
Objekt. Gegenstand einer Art (oder Klasse), der durch seine Eigenschaften oder
sein Verhalten definiert wird.
* OCR
Abk. für Optical Character Recognition optische Zeichenerkennung; Texterkennungsprogramm,
gescannte Bitmuster werden separiert, mit gespeicherten Vorlagen verglichen
und schließlich einem ASCII-Zeichen zugeordnet.
* OCR-Schrift
Schriftfamilien, die sich für das Lesen durch den Menschen wie auch für das
automatische bzw. computerunterstützte Lesen eignen.
* octo Link
ermöglicht die Freigabe der CTI-Leistungsmerkmale für eine bestimmte Anzahl
von Benutzern über eine S0-Schnittstelle als Verbindung zu einem File-Server.
Octolink ist in den Ausbaustufen 8, 16, 32, 80, 80+ Benutzer verfügbar und besteht
aus einem Dongle und einer TSAPI-Treiber Software. Der Dongle kann auf folgenden
Baugruppen plaziert werden: DSP, DSP-TSA4, DTA-S4, DTA-S4N und M26 Basismodul.
Dieser Link wird von PKI (="Philips Kommunikations Industrie") hergestellt und
über die Telekom für die Anlagen Octopus M, Octopus 180i und Octopus M26 vertrieben.
* OEM
Abk. für Original Equipment Manufacturer; Bezeichnung für Zulieferfirmen, die
Hersteller von Computer-Hardware mit Bauelementen beliefern.
* OLE
Abk. für Object Linking and Embedding; Aufnahme von Objekten, d.h. Daten eines
beliebigen Formats wie Textdateien, Kalkulationstabellen, Grafiken oder auch
nur Teile davon in Dokumenten.
* Online-Dienst
Anbieter elektronischer Informationsdienste. Diese Unternehmen ermöglichen ihren
Kunden in der Regel auch einen sehr bequemen und kostengünstigen Einstieg ins
Internet. z..B. AOL, MSN, T-Online
* Open Connectivity
engl. für Offene Anbindung. Kommunikation in Echtzeit zwischen Datenbanken,
die sich auf verschiedenen Hardware-Plattformen befinden. So ist ein Online-Betrieb
in einem heterogenen Netzwerk möglich.
* Open Data Access
Offener Datenzugriff. Zugriff auf Daten verschiedener Quellen mittels Anbindungs-
und Middleware-Produkten.
* Open Deployment
Offene Verteilung. Auf verschiedene Plattformen und Betriebssysteme verteilte
Anwendungen; keine Modifikationen erforderlich.
* Open OLE Client Support
Offener OLE Client-Support. Daten für eine beliebige OLE 2.0-kompatible Windows-Anwendung
werden bereitgestellt.
* Oracle Application Provider
Ein Oracle Application Provider ist ein Anbieter von vertikalen oder horizontalen
Softwarelösungen, der einen Zusatznutzen für Oracle Technologien erstellt, indem
er kommerzielle Standardapplikationen basierend auf Oracle Produkten entwickelt
und anbietet. Zielsegment ist der Workgroup-Markt. Der Erwerb des Application
Provider Paketes schließt Entwicklungslizenzen, Support, Schulung und Informationen
für Technik, Marketing und Vertrieb sowie das Wiederverkaufsrecht für Runtime-Programme
ein, was den Partner in die Lage versetzt, seine Programmpakete schnellstmöglich
zu erstellen und zu vertreiben.
* Oracle Service Provider
Service Provider sind Unternehmen, die Entwicklungen, Materialien, Netze und
Dienstleistungen einbeziehen, um komplette Lösungen anzubieten. Der Erwerb des
Oracle Service Provider Paketes enthält Entwicklungslizenzen, Schulung und Informationen
für Technik, Vertrieb und Marketing sowie das Recht, Voll-Lizenzen weiterzuverkaufen.
Mit dem Oracle Service Provider Paket können Partner nützliche Fachkenntnisse
erwerben. Service Provider sind Unternehmen, die Entwicklungen, Materialien,
Netze und Dienstleistungen einbeziehen die für die Ausarbeitung von qualitativ
hochwertigen Lösungen auf dem Workgroup-Markt erforderlich sind.
* OS
Abk. für Operation System; Allgemeine englische Kurzbezeichnung für Betriebssystem.
* OSI
Abkürzung für Open Systems Interconnect
* OSI-Schichtenmodell
Open System Interconnection; Das OSI-Modell besteht nach ISO aus sieben Schichten.
Jede Schicht steht für eine Ebene des Übertragungsvorgangs. Computer-Partner
vOSI-Referenzmodell
das OSI-Modell wurde 1972 von der ISO mit dem Ziel vorgelegt, die Verbindung
zwischen Netzen unterschiedlicher Hersteller und mit verschiedenen Topologien
zu ermöglichen. Das Modell besteht aus sieben Schichten (Layern): Application,
Presentation, Session, Transport, Network, Data Link und Physical Layer.
Mit der untersten Ebene, der physikalischen
Schicht (Physical Layer), werden die elektrischen und mechanischen Spezifikationen
von Kabeln und Netzadapterkarten bestimmt. Die zweite Schicht, die Datenverbindungsschicht
(Data link layer), fasst die Bits der untersten Stufe in Gruppen bzw. Datenpaketen
(Frames) zusammen, und fügt am Anfang des Pakets eine Steuerinformation hinzu
(Absender- und Empfänger-Adresse, Länge des Pakets, benutzte Protokolle der
höheren Schichten).
* Outbound
Aufbau von abgehenden Anrufen durch ein Call Center.
* OVS
Abk. für Oracle Value Service, Der Oracle Value Service bietet Partnern den
Erwerb von Lizenzen für die Entwicklung von Workgroup-Applikationen sowie technischen
Support, Schulung und Service im Bereich von Handel und Marketing an. Der Value
Service wird im Rahmen der internationalen Business Alliance Programme von Oracle
angeboten und unterteilt sich in die beiden Angebotspakete Application Provider
und Service Provider.
Inhaltsverzeichnis
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* PAP
Abkürzung für Password Authentication Protocol
* parallele Schnittstelle
Schnittstelle am Computer, die im Gegensatz zur seriellen Schnittstelle die
Datenübertragung auf acht Leitungen (also mit einer Übertragung von 8 Bits gleichzeitig)
unterstützt. Parallele Schnittstellen werden auch als Centronics Schnittstelle
bezeichnet. An die parallele Schnittstelle wird in der Regel der Drucker angeschlossen
* Passport
Softwarelizenzprogramm von Lotus
* Passwort
Eine bestimmte Zeichenfolge, die einen autorisierten Benutzer eines Computers
oder Netzwerk identifiziert und so das System vor unberechtigten Benutzern schützt.
Passworte sollten geheim gehalten und von Zeit zu Zeit geändert werden.
* Passive ISDN-PC-Karte
Eine passive ISDN-Karte verfügt im Gegensatz zu einer aktiven ISDN-Karte nicht
über einen eigenen Prozessor und arbeitet nur eingeschränkt im Hintergrund.
Je nach Leistungsfähigkeit des PCs und des Betriebssystems kann der Computer
während der Datenübertragung nicht für andere Tätigkeiten genutzt werden.
vPBX
ist die Abkürzung für "Private Branch Exchange", die englische Bezeichnung für
TK-Anlagen.
* PC
Personal Computer, wörtlich: persönlicher Computer = ein auf eine spezielle
Anwendung am Arbeitsplatz, z.B. für Rechen- oder Schreibarbeiten aber auch auf
spezielle Mess-, Steuerungs-, Überwachungs- und damit verbundene Datenverarbeitungsaufgaben
zugeschnittenes Computersystem.
* PCM
Abkürzung für Pulse Code Modulation. Mehr Information zum Thema Modulation gibt's
hier und da.
* PCMCIA
Personal Computer Memory Card International Association = internationale Vereinigung
von Komponentenherstellern in der Computerindustrie, die die Schaffung und Weiterentwicklung
eines Standards für Speicherkarten und anderer Karten für den PC unterstützt.
Der entsprechende PCMCIA-Standard legt Einzelheiten, wie Größe, Leistungsaufnahme,
Signalführung und Programmierung der Karten sehr genau fest. Die Karten haben
kleine Abmessungen (Scheckkartenformat, 3.3mm, 5mm oder 10.5 mm dick), geringe
Leistungsaufnahme und werden softwaremäßig konfiguriert. Der Einsatz der PCMCIA-Technologie
bietet sich bei allen mobilen Kommunikations-, Mess-, Analyse-, Service- und
Prüfsystemen an, die mit tragbaren PCs, Laptops oder Notebooks ausgestattet
sind.
* PDF
Portable Document Format.
"Nachfolgend die wichtigsten Informationen darüber, wie Dokumente im PDF-Format gespeichert werden:
PDF stellt Text und Grafik unter Verwendung des Abbildungsmodells der PostScript-Sprache dar. Eine PDF-Seitenbeschreibung stellt eine Seite wie in einem PostScript-Programm dar, indem "Farbe" auf ausgewählte Bereiche aufgetragen und so Unabhängigkeit von bestimmten Geräten und Auflösungen gewährleistet wird.
PDF-Dateien sind über verschiedenste Hardware- und Betriebssystem-Umgebungen hinweg kompatibel. PDF verwendet sowohl binäre als auch ASCII-kodierte Daten.
Zum Minimieren der Dateigröße unterstützt PDF die den Industrienormen entsprechenden Komprimierungsfilter JPEG, CCITT Group 3, CCITT Group 4, ZIP und LZW."
Zitat aus dem Handbuch zu dem Programm Adobe Acrobat 4.0 der Firma Adobe Systems Inc., das speziell dafü da ist, Dokumente im PDF-Dateiforamt zu erzeugen. Zum Lesen braucht man mindestens das Programm Adobe Acrobat Reader, das kostenlos aus dem Internet zu bekommen ist:
* PDU
Abkürzung für Protocol Data Unit (i.e., packet)
* Peer-to-Peer-Netzwerk
Netzwerk gegenseitiges Benutzen freigegebener Verzeichnisse/ Dateien/ Drucker
ohne Server/ Client- Architektur: eine übliche Methode, um in einem kleinen
Netzwerk vorhandene Netzwerkressourcen gemeinsam zu benutzen. Auch üblich in
kleinen UNIX-Netzen unter
NFS durch gegebene und genommene Verzeichnisse einzelner Hosts. Nur für kleine
Netze praktikabel.
* Perl
Abkürzung für Practical Extraction und Reporting Language, Programmiersprache,
die z.B. zur Programmierung von CGI -Skripten eingesetzt wird.
* PGP
Abkürzung für Pretty Good Privacy, Programm zur Verschlüsselung von E-Mails
über einen privaten Public Key.
* PIN
Personal Identification Number = Persönliche Identifikationsnummer; Geheimzahl
in Verbindung mit Zugangsberechtigungen
* PLL
Phase Locked Loop = Phasenregelkreis
* Plug and Play
bedeutet sovielwie "Einstecken und loslegen". Ein Gerät mit dieser Eigenschaft
kann nach Inbetriebnahme, auch innerhalb eines Computers, sofort arbeiten. Z.
B. wird ein Drucker vom PC "erkannt", auch wenn man ihn erst nach dem PC-Start
einschaltet. Leider klappt das aber nicht immer so perfekt. Deshalb ist PnP
auch wird Plug and Pray veralbert.
* Plug-In
Sammelbezeichnung für Softwaremodule, die die Funktionalität einer bestehenden
arbeitsfähigen Software um zusätzliche Funktionen erweitern. Beispiel: Browser-Plug-ins,
die die Darstellungs- bzw. Verarbeitungsmöglichkeiten einer Browser-Software
im World Wide Web (WWW) des Internet erweitern.
* Plug-Ins
Die Browser können primär Dokumente im HTML-Format laden und darstellen. Die
meisten Browser können darüber hinaus bestimmte Text-, Grafik- und Ton-Formate
unmittelbar laden und umsetzen, wie z.B. GIF-Bilder oder TXT-Texte (ASCII) laden
und visualisieren oder sie unterstützen das Downladen fremder Formate.
Es gibt aber eine Menge anderer Formate, die
viele Browser auf Anhieb nicht beherrschen, wie z.B. die Bild-Formate TGA, TIFF,
BMP, CMX etc. oder die Video-Formate MPEG, AVI, MOV etc. oder die 3D-Formate
VRML etc. oder die Sound-Formate AU, WAV etc. oder die Musikformate MIDI, MOD
etc. mit Plug-Ins kann man leistungsfähige Browser aufrüsten, damit diese besser
mit unbekannten Formaten etwas anfangen können. Plug-Ins sind Programme die
somit die Fähigkeiten eines Browsers erweitern . Der Anwender muß aber ein bestimmtes
Plug-In selber in seinen Browser "einbauen".
* PMX
Abkürzung für Primär Multiplex-Anschluss.
* PnP
Abk. für Plug 'n Play (=Plug and Play)
* Point
ein Benutzer einer Mailbox, der sich seine Nachrichten aus der Box mit Hilfe
eines Point-Programms holt (Pollen). Der Point hat eine E-Mail-Adresse innerhalb
des Netzes, zu dem er über seine Mailbox Zugang hat. Ein Point ist nicht selbst
Teil dieses Netzes sondern nur Teilnehmer. (Node, Hub, Host) Im Unterschied
zum Offline Reader werden die Mailpackages in der Mailbox schon vor dem Anschalten
des Benutzers bereitgestellt.
* Pollen
nennt man das Abholen der Mail bei seinem übergeordneten FIDO-Knoten (z.B. der
Point beim Node) (vgl. Fax-Polling).
* Polling
zyklische Datenübertragung zwischen einem Master und einem Slave
* POP
Abkürzung für Point of Presence. Ein vom Internet-Service-Provider bereitgestellter
Einwählpunkt (Rechner) zum Internet.
* POP3
Post Office Protocol - Version 3 üblicher Serverport ist 110
Ein Standard-Protokoll des Internet mittels dessen Benutzter Internet-Nachrichten
über die Mailserver ihrer Internet-Service-Provider versenden und empfangen
können.
* Port Number
Adresse. Im Internet benutzt jede Anwendung eine spezifizierte Port-Nummer.
Gopher benutzt z.B. Port 70, HTTP-Server Port 80 und Proxy-Server manchmal Port
8080.
* POTS
Plain Old Telephone Services ("Guter alter Telefondienst"). Allgemeiner Begriff
für den herkömmlichen Telefonbetrieb über das ursprüngliche analoge Telefonnetz
* Power Dialer
Computersystem zur schnellen Anwahl vieler Telefonnummern
* PPS
Produktionsplanung und -steuerung (mengen-, kapazitäts-, und terminmäßige Planung,
Bilanzierung, Veranlassung und Überwachung eines Produktionsablaufs.
* PPP
Abkürzung für Point-to-Point-Protocol. Ein spezielles Leitungsprotokoll für
serielle Leitungen, welches normalerweise als Basis für TCP/IP-Verbindungen
über Modem-Strecken eingesetzt wird.
* PPPoE PPP over Ethernet (RFC 2516, draft standard)
Protokoll zur Übertragung xDSL ---> Provider
* Predictive Dialer
Computersystem zur vorausschauenden schnellen Anwahl vieler Telefonnummern
* Preselection
Preselection = (engl.) Vorauswahl, feste Voreinstellung
Im Gegensatz zum Call by Call-Verfahren können
Sie beim Preselection einen bestimmten Anbieter festlegen, über den Ihre Telekommunikationsverbindungen
ohne die Wahl einer Netzbetreiber-Vorwahl abgewickelt werden sollen. Sie können
selbstverständlich auch parallel das Call by Call-Verfahren nutzen.
* Primärmultiplex-Anschluss
Der Primärmultiplex-Anschluss (PMX) stellt maximal 30 Leitungen zur Verfügung
und wird durch eine Telefonanlage (TK) angeschlossen, nicht durch eine NTBA.
Da ein PMX nicht die übliche S0-Schnittstelle des ISDN bereitstellt, hängt es
von der TK ab, ob normale ISDN-Endgeräte angeschlossen werden können, oder anlagenspezifische
des jeweiligen Herstellers genutzt werden müssen.
* PROM
Programmable Read Only Memory = programmierbarer Nur-Lese-Speicher; die vom
Anwender einmal einprogrammierten Informationen bleiben ständig erhalten.
* Prompt
Ansage in einem ACD, einem Voice-Mail-System oder einem Computer Telefoniesystem
* Protokoll
Protokoll regeln die Kommunikation zwischen den Rechnern. Sie sind nichts anderes
als Verhaltensregeln für die Kommunikation im Netzwerk. Leider hat sich bis
heute kein weltweiter Standard durchsetzen können.
Beispiele: IPX, TCP/IP, x.25 u.a. K.Novel Ein Protokoll umfasst dabei die Definition
der Übertragungsparameter wie zum Beispiel Schnittstellen, Aufbau von Datenpaketen,
Befehlssatz, Geschwindigkeit usw. Computer-Partner
* Provider
sind die Schnittstelle zwischen dem Internet und dem Anwender, die den Service
der Zugriffsmöglichkeit auf das Internet bieten. Siehe auch: Internet-Service-Provider
* Proxy
Ein Cache-Programm wie z.B. Smartdrive speichert sich öfter wiederholende Programmaufrufe.
Diese werden nicht neu gestartet, sondern aus dem Cache-Speicher aufgerufen.
Ein Proxy-Server arbeitet ähnlich. Hierbei werden oft benötigte Seiten auf dem
Server des Providers zwischengelagert. Auch erweiterte Browser wie z.B. Netscape
erlauben die eigene Definition von eines Cache-Speichers.
* Proxy-ARP
Mit Proxy-ARP wird erreicht, dass Stationen, die normalerweise direkt an ein
lokales TCP/IP-Netzwerk angeschlossen werden und deshalb eine lokal passende
IP-Adresse besitzen, auch über einen Router über eine WAN-Verbindung erreichbar
sind. Der Router gibt sich bei einer ARP-Rundfrage im lokalen Netzwerk als das
remote Gerät aus, gibt also seine eigene MAC-Adresse preis. Anschließend kann
er die Datenpakete empfangen und zur remoten Seiten schicken.
* PSK
Abkürzung für Phase Shift Keying Modulation.
* Public Domain Software
Auch PD-Software. Bezeichnung für frei kopierbare Software.
* PWM
Pulse Width Modulation = Pulsweitenmodulation
Inhaltsverzeichnis
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* QAM
Abkürzung für Quadrature amplitude modulation.
* Queue
Warteschlange für die Anrufer bis ein Agent frei wird, ebenso Liste noch zu
bearbeitender Nachrichten (z.B. E-Mails)
Inhaltsverzeichnis
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* RAID
Abk. für Redundant Array of Inexpensive Disk Drives
* RADSL
Rate-adaptive Digital Subscriber Line. Variante der asymmetrischen Übertragung,
die die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch an die jeweilige Leitungsqualität
und zu überbrückende Entfernung anpasst.
* RAS
Abkürzung für Remote Access Service. Damit läßt sich z.B. über ein DFÜ-Netzwerk
ein entfernter Computer "fernbedienen".
* RAM
Random Access Memory = Speicher mit wahlfreiem Zugriff, flüchtiger Schreib-Lese-Speicher,
d.h. Speicherinhalt geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren.
* Redundanz
Bezeichnung für das mehrfache Vorhandensein einer Information. Redundanz einer
Information bei der Datenspeicherung oder bei der Datennbertragung vergrößert
die Datensicherheit.
* Ressourcen
Hierunter versteht man die Gesamtheit aller Daten und Geräte, die in einem Netzwerk
zur Verfügung stehen und von allen Anwendern gemeinsam genutzt werden können.
* Release
Ausgabe, auch Version
* Remote Access
"Entfernter Zugriff". Zugang zu lokalen Netzwerken über Wählverbindung.
* Repeater
Gerät zum Auffrischen der Pakete (Signale) in einem Netzwerk z.B. Thinethernet
zum Verlängern der zulässigen, maximalen Segmentlänge. Ein typischer Multiport-Repeater
für Twisted-Pair-Verkabelungen ist der Hub.
* RFC
Request For Comments: seit 1969 begonnene numerierte Bemerkungen über das Internet
(ursprünglich das ARPANET), z.B. RFC 2516 - Method for Transmitting PPP Over
Ethernet (PPPoE). Einige RFCs wurden zu Standards im Internet.
* RJ11
6-poliger Telefon-Stecker/Buchse
* RJ45
8-poliger Stecker/Buchse, wird z.B. für Telekommunikation (ISDN) oder Netzwerke
(Ethernet/Fastethernet mit Twisted-Pair-Verkabelung) verwendet
* Router/Routen
(TCP/IP) Übergang/Transport von einem Teilnetz in ein anderes bis zum Ziel der
Pakete bei TCP/IP. Hier gibt es Software- und Hardwarerouter. Mit Hardwarerouter
ist ein eigenständiges kleines Gerät gemeint, mit Softwarerouter ein Programm
(oder Programme), das unter anderem auf einem Computer läuft. (IP-)Router für
's Internet sind in der Lage, Pakete vom Internet in's das lokale Netzwerk und
zurück zu transportieren. Dabei ist es mittels NAT (IP-Masquerading) möglich,
eine vorhandene (dynamische) Internet-IP-Adresse auf die IP-Adressen des LANs
aufzuteilen.
* RS232
Recommended Standard Number 232 = Schnittstellen-Norm, in Europa auch V.24 High-Pegel:
-3 ... -30 V, Low-Pegel: +3 ... +30 V; Leitungslängen bis 15 m (19m), Übertragungsraten
bis 19200 Bd (115 kBd).
* RS422
Recommended Standard Number 422 = Schnittstellen-Norm. High-Pegel: 2 ... -6
V, Low-Pegel: +2 ... +6 V; Vierdrahtverbindung (invertierend/nicht invertierend),
Leitungslängen bis 1200 m (Differenzverstärkerprinzip mit getrenten verdrillten
Leitungspaaren <twisted pair> für Senden und Empfangen)
* RS485
Recommmended Standard Number 485 = Schnittstellen-Norm, Erweiterung des RS422-Standards.
High-Pegel: 1,5 ... -6 V, Low-Pegel: +1,5 ... +6 V. Zweidrahtverbindung (Halbduplex-Betrieb)
oder Vierdrahtverbindung (Vollduplex-Betrieb); bis zu 32 Teilnehmer an einem
RS485-Bus möglich.
* RTOS
Real-Time Operating System = Echtzeitbetriebssystem
* RISC
Reduced InstructionSet Computer = Prozessorarchitektur; jeder Prozessorbefehl
beansprucht nur einen CPU-Zyklus
* RFC
Abkürzung für Request forComment. Standardisierungschema im Internet. Neue Protokolle,
Dienste und Standards werden über RFC-Dokumente im Netz zur Diskussion vorgestellt.
Netzteilnehmer werden damit aufgefordert, diese Vorschläge zu kommentieren.
* RIP
Abkürzung für Remote Imaging Protocol.
* ROM
Read Only Memory = Nur-Lese-Speicher; Festspeicher, Speicherinhalt wird beim
Chiphersteller im letzen Maskenschritt eingeprägt und bleibt ständig in gleicher
Form erhalten.
* Router
Ein Router ist ein Gerät zur Verbindung zweier Netzwerker mit gleicher Layer-3-Struktur
im OSI-Modell. Ein solcher Router kann aus zwei Geräten bestehen, die über eine
Datenübertragungsstrecke miteinander verbunden sind. Diese Konstellation wird
auch Remote-Router genannt.
* RC DSVD
Abkürzung für Rockwell DSVD device support nach ITU-T V.70 DSVD. Unterstützung
der DSVD-Methode durch eine Rockwell-Chip.
* Readerboards
Visuelle Anzeige für Echtzeit- und historische Informationen im Call Center
(auch Displayboard, Wall Display oder Wallboard)
* retrieve call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und funktioniert wie folgt. Ein Teilnehmer hat
ein Gespräch geparkt und beendet ein aktives Gespräch 2. Mit "retrieve call"
kann die Verbindung zu Gespräch 1 wieder hergestellt werden.
* Rufnummern
Grundlage zum Aufbau und der Vergabe von Rufnummern ist ein Standard der ITU
(International Telecommunication Union, früher CCITT), der CCITT-Nummerierungsplan
E 163. Insgesamt stehen zehn Stellen zur Verfügung, aus denen sich eine Rufnummer
zusammensetzen kann.
Die Ortsnetzkennzahl und die Teilnehmerrufnummer bilden gemeinsam die nationale Rufnummer gemäß CCITT-Nummerierungsplan E 163. Die Stellenzahl der Ortsnetzkennzahl zusammen mit der der Teilnehmerrufnummer darf die Summe von 19 nicht überschreiten.
Bestandteile einer Rufnummer (Beispiel Anlagenrufnummer)
030- 12 34 56 78
0 = die führende 0 ist die Verkehrsausscheidungsziffer und ist nicht Bestandteil der Rufnummer. Sie wird für das Verlassen des eigenen Orstnetzes benötigt.
030- 12 34 56 78
30 = die Ortsnetzkennzahl
030 - 12 34 56 78
12 34 56 78 = Teilnehmerrufnummer, die sich hier im Beispiel aus zwei Bestandteilen zusammensetzt; der Anlagenrufnummer und der Durchwahlrufnummer
030 - 12 34 56 78
1234 56 = Anlagenrufnummer
030 - 12 34 56 78
78 = Durchwahlrufnummer
* Rufnummernübermittlung
Die Rufnummer des Anrufers wird dem Angerufenen schon vor Annahme des Gespräches
im Telefondisplay angezeigt, sofern auch der Anrufer ISDN einsetzt. Dieser Dienst
kann auf Wunsch gesperrt werden.
* Rufumleitung
Rufumleitung ist ein Leistungsmerkmal der TK-Anlage und muß nicht beim Netzbetreiber
beauftragt werden. Sie ist nicht mit der Anrufweiterschaltung zu verwechseln.
Die Programmierung kann nur von einem berechtigten Endgerät erfolgen. Die Vorgehensweise
entnehmen Sie bitte Ihrem Handbuch für Ihre TK-Anlage.
Unter Rufumleitung versteht man das Umleiten von Anrufen von einem externen Endgerät zu einem externen Endgerät (es werden hierzu zwei B-Kanäle benötigt), von einem internen Endgerät zu einem externen Endgerät oder von einem internen Endgerät zu einem internen Endgerät. Das extern weitergeleitete Gespräch ist für den Teilnehmer der TK-Anlage kostenpflichtig, das kommende Gespräch ist für den Anrufer kostenpflichtig. Die TK-Anlage kann während einer bestehenden Rufumleitung Extern nach Extern kein weiteres externes Gespräch auf einem externen ISDN-Anschluß bearbeiten.
Es werden drei Varianten der Rufumleitung unterschieden, von denen nur jeweils eine Variante eingeschaltet sein kann:
* Rufumleitung sofort:
Die Rufumleitung erfolgt sofort, wenn ein Anruf vorliegt. Das ursprünglich gewählte
Endgerät wird nicht gerufen.
* Rufumleitung nach Zeit:
Der Anruf wird ca. 15 Sekunden beim gewählten Endgerät signalisiert, danach
zum programmierten Endgerät umgeleitet. Das ursprünglich gewählte Endgerät wird
nicht mehr gerufen.
* Rufumleitung bei Besetzt:
Der Anruf wird bei besetztem Teilnehmer sofort zum programmierten Endgerät umgeleitet.
Warten Sie bei der Rufnummerneingabe nicht länger als 10 Sekunden zwischen den Zifferneingaben. Beenden Sie die Eingabe nach mit der #-Taste. Hören Sie dann den positiven Quittungston, ist die Eingabe gespeichert. Ohne Drücken dieser Taste hören Sie bei gültigen Eingaben ca. 10 Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer den positiven Quittungston; damit ist die Eingabe ebenfalls gespeichert. Legen Sie den Hörer auf, bevor Sie den positiven Quittungston hören, wird die Prozedur abgebrochen und nicht abgespeichert.
Hinweis: Von einigen ISDN-Telefonen kann eine Rufumleitung über eine feste Funktionstaste
eingeschaltet werden.
Rückruf bei Besetzt
Ist ein von Ihnen angerufener ISDN-Anschluß besetzt, erhalten Sie einen Rückruf,
sobald der Anschluß wieder frei ist. Beendet der besetzte Teilnehmer sein Gespräch,
wird automatisch eine Verbindung zwischen diesem und Ihnen aufgebaut. Dieses
Leistungsmerkmal funktioniert nur mit einem ISDN-Telefon oder mit einer TK-Anlage,
die dieses Leistungsmerkmal unterstützt.
* RVS-COM
leistungsfähige Kommunikations-Software.
* RAID
Abk. für Redundant Array of Inexpensive Disk Drives
* RADSL
Rate-adaptive Digital Subscriber Line. Variante der asymmetrischen Übertragung,
die die Übertragungsgeschwindigkeit automatisch an die jeweilige Leitungsqualität
und zu überbrückende Entfernung anpasst.
* RAS
Abkürzung für Remote Access Service. Damit läßt sich z.B. über ein DFÜ-Netzwerk
ein entfernter Computer "fernbedienen".
* RAM
Random Access Memory = Speicher mit wahlfreiem Zugriff, flüchtiger Schreib-Lese-Speicher,
d.h. Speicherinhalt geht beim Abschalten der Betriebsspannung verloren.
* Redundanz
Bezeichnung für das mehrfache Vorhandensein einer Information. Redundanz einer
Information bei der Datenspeicherung oder bei der Datennbertragung vergrößert
die Datensicherheit.
* Ressourcen
Hierunter versteht man die Gesamtheit aller Daten und Geräte, die in einem Netzwerk
zur Verfügung stehen und von allen Anwendern gemeinsam genutzt werden können.
* Release
Ausgabe, auch Version
* Remote Access
"Entfernter Zugriff". Zugang zu lokalen Netzwerken über Wählverbindung.
* Repeater
Gerät zum Auffrischen der Pakete (Signale) in einem Netzwerk z.B. Thinethernet
zum Verlängern der zulässigen, maximalen Segmentlänge. Ein typischer Multiport-Repeater
für Twisted-Pair-Verkabelungen ist der Hub.
* RFC
Request For Comments: seit 1969 begonnene numerierte Bemerkungen über das Internet
(ursprünglich das ARPANET), z.B. RFC 2516 - Method for Transmitting PPP Over
Ethernet (PPPoE). Einige RFCs wurden zu Standards im Internet.
* RJ11
6-poliger Telefon-Stecker/Buchse
* RJ45
8-poliger Stecker/Buchse, wird z.B. für Telekommunikation (ISDN) oder Netzwerke
(Ethernet/Fastethernet mit Twisted-Pair-Verkabelung) verwendet
* Router/Routen
(TCP/IP) Übergang/Transport von einem Teilnetz in ein anderes bis zum Ziel der
Pakete bei TCP/IP. Hier gibt es Software- und Hardwarerouter. Mit Hardwarerouter
ist ein eigenständiges kleines Gerät gemeint, mit Softwarerouter ein Programm
(oder Programme), das unter anderem auf einem Computer läuft. (IP-)Router für
's Internet sind in der Lage, Pakete vom Internet in's das lokale Netzwerk und
zurück zu transportieren. Dabei ist es mittels NAT (IP-Masquerading) möglich,
eine vorhandene (dynamische) Internet-IP-Adresse auf die IP-Adressen des LANs
aufzuteilen.
* RS232
Recommended Standard Number 232 = Schnittstellen-Norm, in Europa auch V.24 High-Pegel:
-3 ... -30 V, Low-Pegel: +3 ... +30 V; Leitungslängen bis 15 m (19m), Übertragungsraten
bis 19200 Bd (115 kBd).
* RS422
Recommended Standard Number 422 = Schnittstellen-Norm. High-Pegel: 2 ... -6
V, Low-Pegel: +2 ... +6 V; Vierdrahtverbindung (invertierend/nicht invertierend),
Leitungslängen bis 1200 m (Differenzverstärkerprinzip mit getrenten verdrillten
Leitungspaaren <twisted pair> für Senden und Empfangen)
* RS485
Recommmended Standard Number 485 = Schnittstellen-Norm, Erweiterung des RS422-Standards.
High-Pegel: 1,5 ... -6 V, Low-Pegel: +1,5 ... +6 V. Zweidrahtverbindung (Halbduplex-Betrieb)
oder Vierdrahtverbindung (Vollduplex-Betrieb); bis zu 32 Teilnehmer an einem
RS485-Bus möglich.
* RTOS
Real-Time Operating System = Echtzeitbetriebssystem
* RISC
Reduced InstructionSet Computer = Prozessorarchitektur; jeder Prozessorbefehl
beansprucht nur einen CPU-Zyklus
* RFC
Abkürzung für Request forComment. Standardisierungschema im Internet. Neue Protokolle,
Dienste und Standards werden über RFC-Dokumente im Netz zur Diskussion vorgestellt.
Netzteilnehmer werden damit aufgefordert, diese Vorschläge zu kommentieren.
* RIP
Abkürzung für Remote Imaging Protocol.
* ROM
Read Only Memory = Nur-Lese-Speicher; Festspeicher, Speicherinhalt wird beim
Chiphersteller im letzen Maskenschritt eingeprägt und bleibt ständig in gleicher
Form erhalten.
* Router
Ein Router ist ein Gerät zur Verbindung zweier Netzwerker mit gleicher Layer-3-Struktur
im OSI-Modell. Ein solcher Router kann aus zwei Geräten bestehen, die über eine
Datenübertragungsstrecke miteinander verbunden sind. Diese Konstellation wird
auch Remote-Router genannt.
* RC DSVD
Abkürzung für Rockwell DSVD device support nach ITU-T V.70 DSVD. Unterstützung
der DSVD-Methode durch eine Rockwell-Chip.
* Readerboards
Visuelle Anzeige für Echtzeit- und historische Informationen im Call Center
(auch Displayboard, Wall Display oder Wallboard)
* retrieve call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und funktioniert wie folgt. Ein Teilnehmer hat
ein Gespräch geparkt und beendet ein aktives Gespräch 2. Mit "retrieve call"
kann die Verbindung zu Gespräch 1 wieder hergestellt werden.
* Rufnummern
Grundlage zum Aufbau und der Vergabe von Rufnummern ist ein Standard der ITU
(International Telecommunication Union, früher CCITT), der CCITT-Nummerierungsplan
E 163. Insgesamt stehen zehn Stellen zur Verfügung, aus denen sich eine Rufnummer
zusammensetzen kann.
Die Ortsnetzkennzahl und die Teilnehmerrufnummer bilden gemeinsam die nationale Rufnummer gemäß CCITT-Nummerierungsplan E 163. Die Stellenzahl der Ortsnetzkennzahl zusammen mit der der Teilnehmerrufnummer darf die Summe von 19 nicht überschreiten.
Bestandteile einer Rufnummer (Beispiel Anlagenrufnummer)
030- 12 34 56 78
0 = die führende 0 ist die Verkehrsausscheidungsziffer und ist nicht Bestandteil der Rufnummer. Sie wird für das Verlassen des eigenen Orstnetzes benötigt.
030- 12 34 56 78
30 = die Ortsnetzkennzahl
030 - 12 34 56 78
12 34 56 78 = Teilnehmerrufnummer, die sich hier im Beispiel aus zwei Bestandteilen zusammensetzt; der Anlagenrufnummer und der Durchwahlrufnummer
030 - 12 34 56 78
1234 56 = Anlagenrufnummer
030 - 12 34 56 78
78 = Durchwahlrufnummer
* Rufnummernübermittlung
Die Rufnummer des Anrufers wird dem Angerufenen schon vor Annahme des Gespräches
im Telefondisplay angezeigt, sofern auch der Anrufer ISDN einsetzt. Dieser Dienst
kann auf Wunsch gesperrt werden.
* Rufumleitung
Rufumleitung ist ein Leistungsmerkmal der TK-Anlage und muß nicht beim Netzbetreiber
beauftragt werden. Sie ist nicht mit der Anrufweiterschaltung zu verwechseln.
Die Programmierung kann nur von einem berechtigten Endgerät erfolgen. Die Vorgehensweise
entnehmen Sie bitte Ihrem Handbuch für Ihre TK-Anlage.
Unter Rufumleitung versteht man das Umleiten von Anrufen von einem externen Endgerät zu einem externen Endgerät (es werden hierzu zwei B-Kanäle benötigt), von einem internen Endgerät zu einem externen Endgerät oder von einem internen Endgerät zu einem internen Endgerät. Das extern weitergeleitete Gespräch ist für den Teilnehmer der TK-Anlage kostenpflichtig, das kommende Gespräch ist für den Anrufer kostenpflichtig. Die TK-Anlage kann während einer bestehenden Rufumleitung Extern nach Extern kein weiteres externes Gespräch auf einem externen ISDN-Anschluß bearbeiten.
Es werden drei Varianten der Rufumleitung unterschieden, von denen nur jeweils eine Variante eingeschaltet sein kann:
* Rufumleitung sofort:
Die Rufumleitung erfolgt sofort, wenn ein Anruf vorliegt. Das ursprünglich gewählte
Endgerät wird nicht gerufen.
* Rufumleitung nach Zeit:
Der Anruf wird ca. 15 Sekunden beim gewählten Endgerät signalisiert, danach
zum programmierten Endgerät umgeleitet. Das ursprünglich gewählte Endgerät wird
nicht mehr gerufen.
* Rufumleitung bei Besetzt:
Der Anruf wird bei besetztem Teilnehmer sofort zum programmierten Endgerät umgeleitet.
Warten Sie bei der Rufnummerneingabe nicht länger als 10 Sekunden zwischen den Zifferneingaben. Beenden Sie die Eingabe nach mit der #-Taste. Hören Sie dann den positiven Quittungston, ist die Eingabe gespeichert. Ohne Drücken dieser Taste hören Sie bei gültigen Eingaben ca. 10 Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer den positiven Quittungston; damit ist die Eingabe ebenfalls gespeichert. Legen Sie den Hörer auf, bevor Sie den positiven Quittungston hören, wird die Prozedur abgebrochen und nicht abgespeichert.
Hinweis: Von einigen ISDN-Telefonen kann eine Rufumleitung über eine feste Funktionstaste
eingeschaltet werden.
Rückruf bei Besetzt
Ist ein von Ihnen angerufener ISDN-Anschluß besetzt, erhalten Sie einen Rückruf,
sobald der Anschluß wieder frei ist. Beendet der besetzte Teilnehmer sein Gespräch,
wird automatisch eine Verbindung zwischen diesem und Ihnen aufgebaut. Dieses
Leistungsmerkmal funktioniert nur mit einem ISDN-Telefon oder mit einer TK-Anlage,
die dieses Leistungsmerkmal unterstützt.
* RVS-COM
leistungsfähige Kommunikations-Software.
Inhaltsverzeichnis
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* S0-Bus des ISDN
Ein S0-Bus stellt zwei B-Kanäle und einen D-Kanal zur Verfügung. Bis zu zwölf
Telekommunikationssteckdosen können an einem S0-Bus installiert werden, wobei
an jeder Telekommunikationssteckdose bis zu acht Endgeräte Anschluss finden.
Der S0-Bus ist vierdrähtig.
* S0 -Schnittstelle des ISDN
siehe auch S0-Bus
* Schnittstelle
Schnittstellen sind Verbindungen zwischen Computern oder zwischen Computer und
Peripheriegeräten. Es wird beim PC zwischen parallelen, seriellen und USB-Schnittstellen
unterschieden. Im Telekommunikationsbereich kommen noch die S0-Schnittstelle
des ISDN und die a/b-Schnittstelle hinzu.
* SCP
Abkürzung für Speech Codec Processor bei Modems.
* SCSA
System Computing Service Architecture Bus (Kabel) zur Verbindung verschiedener
Telefonie-Einsteckkarten, ursprünglich von Dialogic entwickelt.
* SCSI
Small Computer System Interface = Schnittstellennorm für Festplatten, Bänder,
Speichermedien, Scanner etc.
* SDK
Software Development Kit; Bezeichnung für Softwareentwicklungssystem
Der definierte Übergang zwischen Geräten und den zugehörigen Programmen. Die
Standardisierung der Schnittstellen fördert die Entwicklung von kompatibler
Hardware und verschaffen dem Verbraucher größere Freiheit bei der Komponentenbeschaffung.
Computer-Partner
* SDLC
Synchronous Data Link Control = synchrone Datenübertragungsprozedur
* SDRAM
Synchronous Dynamic Random Access Memory
* SDSL
(1) Symmetric DigitalSubscriber Line (Symmetrische digitale Anschlussleitung)
Breitbandige digitale Anschlusstechnologie, die in beiden Verkehrsrichtungen
gleiche Übertragungsbandbreiten (Datenübertragungsraten) zur Verfügung stellt.
(2) Single Digital Subscriber Line (Einfache
digitale Anschlussleitung) Variante der breitbandigen digitalen Anschlusstechnologie
Symmetric Digital Subscriber Line (s. o.), ebenfalls abgekürzt mit SDSL bezeichnet.
serielle Schnittstelle
Schnittstelle, über die die Daten bitweise übertragen werden. Für den PC gibt
es als serielle Schnittstelle den RS-232-Standard.
Die seriellen Anschlüsse eines Computers werden
auch als COM-Ports, als Kommunikationsanschlüsse, bezeichnet. An diesen Anschlüsse
werden in der Regel die Maus, ein Nullmodem-Kabel, und/oder das Modem angeschlossen.
Speziell beim Anschluss eines Modems, sollte ein COM-Port mit einem besonderen
Baustein verwendet werden: UART mit FIFO-Baustein, damit sind höhere Übertragungsraten
möglich als mit Standard-Schnittstellen.
* Servicelevel
Prozentsatz der innerhalb einer bestimmten Frist angenommenen Anrufe, z.B. X
Prozent der Anrufe werdn in Y Sekunden entgegengenommen (auch Telephone Service
Factor - TSF).
* Server
Ausgezeichneter Rechner in einem Netzwerk, der für mehrere Clients zentrale
Dienste und Netzwerkressourcen zur Verfügung stellt: gemeinsam genutzte Verzeichnisse/Dateien,
Drucker, Dienste wie DNS oder DHCP, Benutzerprofile, PDC etc. Das Wort Server
wird auch in der Bedeutung "Serverprogramm" benutzt genauso
wie der Begriff Client. Daß das Internet aus vielen Servern besteht, bedeutet
nicht, daß es zur Definition des Begriffs Server gehört, daß es ein Rechner
ist, der an das Internet angeschlossen sein muß. Diese einseitige Definition
kann man in den letzten Jahren immer öfter lesen. (Offenbar können sich manche
Leute nicht vorstellen, daß es Server gibt, die nicht an das Internet angeschlossen
sind ;-)
* Set Top Box
Decoder-Einheit für die Teilnahme an neuen digitalen und ggf. interaktiven Video-
und Fernsehprogrammen einschließlich Pay-TV (bezahltes Fernsehen). STB-Entwicklungen
gestatten die Umwandlung digitaler Fernsehsignale in standardisierte analoge
Bild- und Tonsignale, so dass für die Teilnahme am digitalen Fernsehen herkömmliche
Fernsehgeräte benutzt werden können.
* SFT
Abk. für System Fault Tolerance; fehlertolerantes System
* Simplex
Datenübertragungsverfahren, bei dem Informationen nur in einer Richtung übertragen
werden - s. auch Duplex
vSIN
Die Service Indicator Number ist eine spezielle Kodierung für die Dienstzugehörigkeit
(Telefon, Fax, Daten etc.) des ISDN-Basisanschlusses in Verbindung mit dem DSS1-Protokoll.
* Skills
Spezifische Fähigkeiten eines Mitarbeiters.
* Skills-based-routing
ACD-Funktion, die bei der Anrufverteilung die Fähigkeiten (Skills) der Agenten
berücksichtigt.
* Slave
engl. für Sklave; Bezeichnung für einen in einem lokalen Rechnernetz untergeordneten
Computer
* SLIP oder CSLIP
Abkürzung für (Compressed) Serial Line Internet Protocol. Es ist das Verbindungsprotokoll,
das auf TCP/IP aufsetzt.
* SMTP
Simple Mail Transfer Protocol = Standard füür die Mailübermittlung im Internet.
Online- Protokoll, das eine direkte Verbindung zwischen den zuständigen Mailservern
voraussetzt.
standard Portnummer ist 25
* SMS
Short Message Service, zum Austausch von kurzen Nachrichten z.B. über Handy.
Oder Abrufen und Setzen von Prozessparametern über Handy und sonstige Kommunikationseinrichtungen
mobiler und stationärer Technik, z.B. zur Fernwartung oder Fernüberwachung von
Anlagen, Anlagenteilen und Maschinen.
* SNMP
Abk. für Simple Network Management Protocol; Netzwerkverwaltungsprotokoll
* Splitter
Frequenzweiche zum ADSL-Modem, die den breitbandigen Verkehr vom ISDN-Verkehr
trennt.
* SP
Abkürzung und Ausstattungsmerkmal für Speaker Phone bei Modems.
* SQL
Abk. für Structured Query Language Datenbankabfragesprache
* SRAM
Static RAM = statischer RAM; Speicherchips, in denen Flipflops als Speicherelemente
dienen. Beim Abschalten der Betriebsspannung geht der Speicherinhalt verloren.
* Standleitung
Eine Standleitung ist eine feste (stehende) Verbindung zwischen zwei Teilnehmern,
die ausschließlich von diesen beiden Teilnehmern genutzt werden kann.
* STP
Shielded Twisted Pair = abgeschirmtes TP-Kabel ->klassisches Netzwerkkabel
für Ethernet/Fastethernet mit RJ45-Anschlüssen
* Switch geswitchter Hub:
Netzwerkverteilungspunkt für Ethernet/Fastethernet/Gigabit-Ethernet, der Verbindungen
zwischen Netzwerkkomponenten gezielt herstellt z.B. mittels der Kenntnis der
einzelnen MAC-Adressen.
* Streamer
Bandlaufwerk zur Datensicherung (externer Massenspeicher)
* Subadressierung
Subadressierung ++ Erklärung oder Link fehlt noch! ++
Inhaltsverzeichnis
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* T.70NL
Dieses neuere Übertragungsverfahren (Protokoll) nutzen die volle Kapazität eines
B-Kanals aus und transportieren Daten mit 64.000 bit/s.
* TA (Terminaladapter)
Gerät zur Schnittstellenanpassung. Es ermöglicht die Anschaltung von unterschiedlichem
Equipment an das ISDN. Beispielsweise können mit einem a/b-Terminaladapter analoge
Endgeräte mit a/b-Schnittstelle an ISDN angeschaltet werden.
* TAE
Abkürzung für "Telekommunikations-Anschlusseinheit". In Deutschland übliche
Steckdosen zum Anschluss analoger Telekommunikationsgeräte an das analoge Telefonnetz.
* TAE6
Abkürzung für Telekommunikations-Anschluss-Einheit, 6polig. Die von der Deutschen
Telekom für das Telefonnetz bereitgestellte Anschlussdose hat die Bezeichnung
TAE6-F für Fernsprecher d.h. Telefone bzw. TAE6-N für Nebengeräte, wie Modems,
Faxgeräte, Anrufbeantworter oder Gebührenzähler.
* Tag
HTML baut auf sogenannten Tags (engl. für Schild, Etikett) auf. Damit wird die
Struktur einer darzustellenden WWW-Seite festgelegt. Möchte man z.B.einen Zeilenumbruch
benutzt man das Tag <br> oder will man (frau) ein Bild einfügen steht
das Tag <img> zur Verfügung; etc.
* Talk Time
Gesprächszeit eines Agenten mit einem Anrufer.
* TAPI
Die Abkürzung TAPI steht für Telephony Application Programming Interface und
bezeichnet die von Microsoft™ definierte Standardschnittstelle für Telefonie-Applikationen
unter Windows. Über diese Schnittstelle können TK-Anlage und Computer zusammenarbeiten.
Auf diese Weise kann man direkt aus TAPI-kompatiblen Windows-Programmen wählen, und Anrufe können von der Software genutzt werden, um zum Beispiel den passenden Datensatz des Anrufers automatisch anzuzeigen. So ist die Herstellung einer Verbindung via TAPI deutlich schneller als beim herkömmlichen Abschreiben mit all seinen Fehlerquellen.
Das TAPI hat als Standardschnittstelle von Microsoft
den zusätzlichen Vorteil, dass bereits jetzt eine Vielzahl von Programmen unterstützt
wird und die Zahl kontinuierlich wächst.
* TCP
Abkürzung für Transmission oder Transfer Control Protocol. U.a. das wesentliche
Basis-Netzwerk-Protokoll des Internets, auf dem die höheren Server-Protokolle
aufsetzen.
* TCP/IP
Abkürzung für Transfer Control-Protocol mit IP-Adresse (Routing). Details gibt's
z.B. hier und da.
TCP/IP (= Transmission Control Protocol / Internet Protocol) ermöglicht die
Kommunikation zwischen Netzwerken mit verschiedenen Hardware-Architekturen und
Betriebssystemen (z.B. DOS - UNIX).
* TLD
Top Level Domain, die oberste Domain im Internet. Sie steht in einer Internetadresse
(besser gesagt im Hostananteil einer Internetadresse) ganz rechts. Internetadressen
- der Hostanteil ist gemeint - werden nämlich von rechts nach links gelesen,
z.B. www.t-online.de, 1) die TLD = de, 2)
dann die weitere (Sub)Domain t-online etc. Die Punkte dazwischen dienen zur
Trennung. Typische Beispiele für TLD (Top Level Domain) sind: de at ch fr it
nl (für Deutschland Österreich Schweiz Frankreich Italien Niederland), also
die TLD, die den sogenannten Ländercode darstellt -
kurz ccTLD (cc=country code), Weitere TLD-Beispiele sind: net org com gov edu
Die TLD dient zur notwendigen Gliederung im Internet. Die TLD dieser Seite (royklinget.de)
ist de .
* TCM
Abkürzung für Trellis Coded Modulation. Modulationverfahren, das bei V.32 bis
V.34plus angewendet wird. Es benutzt eine Codierungstechnik, die die Funktion
der Fehlerkontrollcodierung und der Signalmodulation kombiniert. Details gibt's
hier und da.
* T-DSL
Produktname der Deutschen Telekom AG für DSL-Anbindungen (z.B. T-ISDN dsl, T-Interconnect/dsl
und T-ATM/dsl)
* T-ISDN
ISDN der Deutschen Telekom AG
* TEI
Terminal Endpoint Identifier. Dies ist ein mit der Vermittlungsstelle ausgehandeltes
Kennzeichen im D-Kanal-Protokoll zur Unterscheidung verschiedener Endgeräte
an einer S0-Schnittstelle.
* Telnet
Internet-Protokoll, mit dessen Hilfe eine Dialogsitzung an einem entfernten
Rechner möglich ist.
* Telefonkonferenz
Telefongespräch mit mehreren Teilnehmern. Im Euro-ISDN können maximal drei Teilnehmer
miteinander konferieren, wobei zwei Gesprächspartner nicht über ISDN verfügen
müssen.
* Telekommunikationssystem
Telekommunikationssysteme (TK-Anlagen) sind private Vermittlungssysteme, welche
für die externe Kommunikation mit dem öffentlichen Telekommunikationsnetz verbunden
werden. Tk-Anlagen beschränken sich nicht auf den Telefondienst, sondern bieten
Transportdienste für die gesamte Bürokommunikation (Sprach-, Text-, Daten- und
Bildübertragung). Der Leistungsumfang einer Tk-Anlage ist herstellerspezifisch.
* Terminal
Datensichtgerät
* Terminal Adapter
Terminal-Adapter (TA) sind Anpassungsgeräte zum Anschluss nicht ISDN-fähiger
Geräte an ISDN. Mit einem Terminal-Adapter a/b können z.B. Geräte im ISDN eingesetzt
werden, die für den Betrieb im analogen Telefonnetz konzipiert wurden (analoge
Telefone, Faxgeräte der Fax Gruppen 2 und 3, Modems etc.). V.24-Terminal-Adapter
ermöglichen z.B. einem PC über die serielle V.24-Schnittstelle den Zugang zu
ISDN.
* TFT
Thin Film Technology = Dünnfilmtechnologie, dir bei der Herstellung von Schaltungen
oder Displays angewendet wird.
* third-party CSTA/CTI
bezeichnet die Steuerung des Telefons über ein LAN durch die Verknüpfung von
Server und Telefonanlage.
* TK
Abkürzung für Telekomunikationsanlage, Telefonanlage, Telekommunikationssystem
* TK-Anlagen
(TK-Anlage = Telekommunikationsanlage; früher auch als Nebenstellenanlage bezeichnet)
Abhängig von der Größe und der Struktur eines Unternehmens ist eine ISDN-Telekommunikationsanlage sinnvoll.
Eine moderne ISDN-Telekommunikationsanlage beschränkt
sich nicht nur auf das Telefonieren, sondern integriert das ganze Spektrum der
Kommunikation von der Datenübermittlung und T-Online (Datex J/Btx, Internet)
bis hin zu Telefax. Sie können die unterschiedlichsten Endgeräte der Bürokommunikation
in Ihrer ISDN-Telekommunikationsanlage integrieren.
* T-Online
eigentlich T-Online International AG:
ISP (Internet Service Provider), bietet neben Modem/ISDN (PPP)-Internetzugängen
auch ADSL (T-DSL) -Zugänge an
* T-Online-Benutzername
wird zur Interneteinwahl per Modem/ISDN (PPP)- bzw. T-DSL in T-Online benötigt.
Er wird aus der Anschlußkennung (A), T-Online-Nr. (T) und der Mitbenutzernummer
(M) abgeleitet. Dabei gibt es die beiden Möglichkeiten (alle Nummern werden
ohne Lücke hintereinandergesetzt):
(1) ATM für die Modem/ISDN-Einwahl
(2) ATM@t-online.de für die T-DSL-Einwahl
siehe auch hier T-Online-Nummer Eine öffentliche Nummer, die unter anderem bei
einer Interneteinwahl in T-Online benutzt wird. Sie ist heutzutage 12stellig,
z.B. 321111111111. Früher wurde die T-Online-Nummer aus der Telefonnummer des
Kunden gebildet und konnte z.B. so aussehen: 069123456 oder 06912345678 etc.
Die T-Online-Nummer ist zum Beispiel Bestandteil der EMailadresse bei T-Online
(06912345678-0001@t-online.de). Es gibt die Möglichkeit, die alte T-Online-Nummer
nachträglich in eine neue Nummer umzuwandeln, hinter der sich keine Telefonnummer
mehr verbirgt (->Datenschutz!) TAE Telefon-Anschluss-Einheit, die
normale "Telefondose" der Telekom.
* Token Passing
Zugriffsverfahren mit fester Senderechtezuteilung
* Toll-Free Service
Service amerikanischer Telefongesellschaften unter den Vorwahlen 1-800 und 1-888,
bei dem die Kosten eines Telefonats vom Angerufenen (bzw. dem Betreiber der
Nummer) getragen werden (in Deutschland Vermarktung als "Freephone" Service
der Deutschen Telekom unter 0800/0130).
* Topologie
Netzwerkarchitektur = Art der Verbindung (Kabelführung) zwischen den Netzkomponenten.
Übliche Topologien: Baum, Linie, Strang, Ring, Stern.
* Tosser
Programm in einer Mailbox oder einer Point -Software, das empfangene Nachrichten
entpackt und in die entsprechenden Areas (Themenbereiche) einsortiert (tossen).
Häufig als Teil eines Mailprozessors.
* transfer call
ist ein CTI-Leistungsmerkmal und ermöglicht die Funktion "Gespräch übergeben"
* Transport Layer
Transportschicht; beinhaltet die Kommunikationsprotokolle TCP (transmission
control protocol) und UDP (user datagram protocol), welche innerhalb einer Verbindung
eine zuverlässige Datenübermittlung mit Fehlerkorrektur garantieren; siehe auch
OSI -Refernezmodell.
* Transceiver
Transmitter/Receiver = Daten- Sender/Empfänger kombiniert in einer Einheit.
Über solche Komponenten werden z.B. Datenendgeräte an ein lokales Netz angeschlossen.
* Trojanisches Pferd (Trojaner)
Mit trojanischen Pferden ist es für Hacker möglich unbermerkt in fremde
Systeme einzudringen. Diese können dann uneingeschränkt kontrolliert
werden.
* Trumpet-Winsock (für Windows 3.x)
Trumpet-Winsock sorgt für die Modemverbindung zum Host und liefert die Protokolle
für die Verbindung: TCP/IP und das darauf aufsetende SLIP oder CSLIP.
* Trunk
Eine Telefonanschlussleitung.
* Truster
Produkt aus der TrusTech Familie. Vollautomatischer Stimmen Stress Analyser
für Ihren PC.
* TSAP
siehe Novell Telephony Services
* TSAPI-Treiber
Wird benötigt um die Novell Telephony Services an das Protokoll der TK-Anlage
anzupassen.
* T-Server
siehe Novell Telephony Services
* TSO
"Telephony Solution Partner für Octopus". Ausgewählte Novell-Partner die speziell
für TSAPI und octopus-Produkte aus Nürnberg geschult sind und von Telekom und
Philips zertifiziert wurden.
* Twistet Pair
Zweidrahtleitung aus verdrillten gegeneinander isolierten Kupferadern
Inhaltsverzeichnis
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* UADSL
Universal ADSL Universal Asymmetric Digital Subscriber Line (Universelle digitale
Anschlussleitung). ADSL-Variante, die ohne Splitter auskommen soll, so dass
keine Installationsarbeiten beim Kunden mehr anfallen sollen. Wird auch "ADSL
light" genannt. Noch nicht zufriedenstellend reaslisiert. http://www.uawg.org
* UART
Abkürzung für Universal Asnchronus Receiver Transmitter. Bei dem UART 16550
handelt es sich um einen Baustein für die serielle(n) Schnittstelle(n), der
nach dem FIFO-Prinzip arbeitet. Gegenüber den früher üblichen UARTs 8250 bzw.
16450 lassen sich mit dem UART 16550 höhere Durchsatzgeschwindigkeiten an der
seriellen Schnittstelle erreichen. Unter Windows 95 kann man unter Startmenü
- Systemsteuerung - System - Anschluss (COM und LPT) - Doppelklick auf COM Anschluss;
(COMx) - Anschlusseinstellungen - Erweitert die Paramater für den 16550 verändern.
* UDSL
Unidirectional Digital Subscriber Line. DSL-Anschlusskonzept zur breitbandigen
digitalen Datenübertragung über das herkömmliche Kupferkabel-Anschlussnetz.
Im Unterschied zu den weiterentwickelten bidirektionalen Systemen übertragen
UDSL-Systeme Daten nur in einer Verkehrsrichtung, in der sog. Downstream-Richtung
vom Netz in Richtung Teilnehmer (Benutzer). Die Datenübertragungsgeschwindigkeit
beträgt bis zu 1,5 Mbit/s. UADSL spielt vor allem in den USA eine Rolle.
* Übertragungsgeschwindigkeit
Festgelegter Standard, nach dem Informationen übertragen werden - Übertragungsgeschwindigkeit,
auch Bitrate. Geschwindigkeit, mit der Daten per Telekommunikation transportiert
werden, z.B. beim Faxen, bei Videokonferenzen oder Modemverbindungen. Je höher
die Datenübertragungsgeschwindigkeit, desto weniger Tarifeinheiten fallen bei
der Übertragung einer Faxnachricht oder einer Computerdatei an. Bei Videokonferenzen
bewirkt eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit eine flüssigere Darstellung
von Bewegungsabläufen. Die Übertragungsgeschwindigkeit wird in Bit pro Sekunde
(bit/s = bps) oder bei höheren Geschwindigkeiten Megabit pro Sekunde gemessen.
(Mbit/s = Mbps)
* UMS
Unified Messaging System Universelles Nachrichtensystem für Einzelplatz und/oder
Netzwerk. Der UMS Unified Messaging Server ist die Drehscheibe für alle Informationen
in einem Unternehmen. Er integriert unterschiedlichste Nachrichten-Dienste wie
Fax, E-Mail, VoiceMail etc. in einem einzigen Produkt. Gleichzeitig ermöglicht
er den Zugriff auf die Datenbank über einen LAN-Client, per Faxgerät, per Telefon,
mit einem Web-Browser oder jedem Internet-Mail-Client.
* UnPBX = keine TK-Anlage Amerikanischer Begriff
für Computer-Telefoniesysteme (CT-Anlage).
* UNIX
Ein Betriebssystem für leistungsfähige Microcomputer, Computer und Großrechner,
das von AT&T entwickelt wurde. UNIX wurde von vornherein auf Netzwerke ausgelegt.
* Update
Version einer Software mit größerer Fehlersicherheit bei ansonsten gleichem
Lieferumfang. Im sog. Update-Service wird Besitzern einer Programmversion von
den Software-Herstellern die Update-Version zu günstigen Konditionen angeboten.
* Upgrade
Version eines Softwareprodukts mit größerem Leistungsumfang.
* Upstream
Datenversendung; Transfer Datentransfer vom Teilnehmer (Benutzer) ins Netz,
bspw. E-Mail, URL, etc.
* URL
Uniform Ressource Locator (oder Location), die URL ist die eindeutige Internetadresse
(ein Pfad im Internet), die im Internet immer gleich ist, egal was sich dahinter
lokal beim Webhoster der URL verbirgt. Sie besteht aus dem Hostanteil, der unter
anderem die TLD enthält, und
aus möglichen weiteren Verzeichnissen (Directories bzw. Folders), die mit Schrägstrichen
(englisch: slash)( / ) voneinander getrennt werden. Das Schlußlicht einer URL
bildet dann die Angabe einer Datei oder eines Verzeichnisses. Die URL einer
Gif-Datei auf adsl-support.de ist zum Beispiel:
http://adsl-support.de/screen/raspppoe/task_ani.gif
Dabei ist der Anteil http:// nur die Angabe
des Protokolls (nämlich hypertext transfer protocol für das WWW) und kann heutzutage
in den Browsern weggelassen werden. Der Hostanteil ist adsl-support.de oder
auch www.adsl-support.de . Danach folgt die Angabe von Verzeichnissen screen
und raspppoe,
die mit Schrägstrichen / voneinander abgetrennt werden. Ein Mißverständnis,
das immer wieder auftaucht, ist die Frage nach der Groß- und Kleinschreibung
im Internet. Die allgemeine Regel ist aber relativ einfach. Beim Hostanteil
der URL wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden: So kann
man also genauso
adsl-support.de wie ADSL-support.de verwenden. Ein Blick in das Logbuch von
adsl-support.de zeigt auch die rege Benutzung der unterschiedlichen Schreibweisen
von adsl-support.de Bei dem Rest der URL, der Angabe der Verzeichnisse bzw.
der Datei, wird im allgemeinen zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
Das hängt davon ab, welches Betriebssystem beim Webhoster der URL eingesetzt
wird. Unix (Linux) unterscheidet knallhart zwischen Groß- und Kleinschreibung.
Genauso wie beim Hostanteil einer URL spielt die Groß- und Kleinschreibung bei
einer EMailadresse keine Rolle. So sind herr.mustermann@t-online.de und
Herr.Mustermann@T-Online.de zwei mögliche Schreibweisen einer EMailadresse.
2 Bemerkungen noch: Beim Hostanteil einer URL kann man oft das www weglassen.
Man kann also statt www.adsl-support.de auch adsl-support.de verwenden. Vorsicht:
Das gilt nicht immer (abhängig vom DNS-Eintrag)!
* USB
Universal Serial Bus = universeller serieller Bus; Bussystem für PCs, IBM-Standard
unterstützt u.a. von Intel, Compaq und Microsoft, mit Datentransferraten bis
12 Mbit/Sek (Mbps) und für bis 127 mögliche Peripherieanschlüsse. An einer USB-Schnittstelle
lassen sich nicht nur alle Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Joystick und
Scanner anschließen, sondern auch Hubs.
* U-Schnittstelle
Zwei-Draht-Schnittstelle zur digitalen Übertragung. Im öffentlichen ISDN wird
die U-Schnittstelle mit Echokompensation in den Ortsnetzen eingesetzt. Für private
Telekommunikationssysteme werden verschiedene herstellerspezifische U-Schnittstellen
angeboten. Zweidrähtige U-Schnittstellen können mit sogenannten privaten Netzabschlüssen
(Private Network Terminator) in die vierdrähtige S0-Schnittstelle umgewandelt
werden. U-Schnittstellen können eine Funktionsreichweite von mehreren Kilometern
haben.
* USV
unterbrechungsfreie Stromversorgung
* Utility
Hilfsprogramm; Bezeichnung für Programme, die das Fehlen spezieller Betriebssystembefehle
kompensieren.
* UTP
Unshielded Twisted Pair = nichtabgeschirmtes TP-Kabel ->klassisches Netzwerkkabel
für Ethernet/Fastethernet mit RJ45-Anschlüssen
* UUCP
Abkürzung für Unix-to-Unix-Copy Protocol. Ein Datenaustauschprotokoll mit dem
schon sehr früh Informationen, Mails und Dateien zwischen Unix-Systemen ausgetauscht
werden konnten.
* UUS
Abk. für User User Signalling beim CAPI 2.0 (kostenloser Versand im D-Kanal;
nur falls dies von verwendeter CAPI und Provider unterstützt wird)
Inhaltsverzeichnis
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* V.24
ITU-T (früher: CCITT)-Definition einer Schnittstelle zwischen Datenendeinrichtung
und Datenübertragungseinrichtung zur seriellen Datenübertragung - auch COM-Schnittstelle
genannt. PC´s sind in ihrer Grundausstattung mindestens mit einer seriellen
Schnittstelle (Notebooks), die als COM 1, in der Regel jedoch mit zwei Schnittstellen,
die als COM 1 und COM 2 bezeichnet werden, ausgerüstet.
Die elmeg TK-Anlage besitzt eine V.24-Schnittstelle zur Übertragung der Verbindungsdaten zu einem Drucker oder PC. Darüber hinaus erfolgt über die V.24-Schnittstelle der Datenaustausch zwischen der Anlage und dem PC bei Anlagenprogrammierung mit dem Windows-Konfigurationsprogramm.
Technische Parameter V.24-Schnittstelle:
Datenrate: 9600 bit/s
Datenformat: 8 bit, keine Parität, 1 Stopbit
Schnittstellensignale und ihre Belegung auf der D-Sub 9 Buchse:
Bedeutung engl. Bezeichnung Abk. Pin
Empfangssignalpegel Data Channel Recieved
Line Signal Detector DCD 1
Sendedaten Transmit Data TxD 2
Empfangsdaten Recieve Data RxD 3
Betriebsbereitschaft Data Terminal Ready DTR 4
Signalerde Ground GND 5
Sendedaten vorhanden Data Set Ready DSR 6
Sendeaufforderung Request To Send RTS 7
Sendebereitschaft Clear To Send CTS 8
* V.42
ITU -T-Definition einer Schnittstelle zur synchronen Datenübertragung. Hierbei
werden die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten durch Datenkompression erreicht.
* V.70
ITU -T-Definition einer Schnittstelle zur simultanen Datenübertragung von Sprache
und Daten auf einer 2adrigen analogen Telefonleitung via DSVD.
* V.110
V.110 "Bitratenadaption" ist ein Übertragungsverfahren, das aus dem vorigen
Jahrzehnt, dem Anfangsstadium von ISDN, herrührt. Daten werden mit bis zu 38.400
bit/s übertragen, der Rest der Kapazität (bis zu 64.000 bit/s) wird mit redundanten
Datenpaketen gefüllt. Heute wird V.120 immer öfter durch X75 oder T.70NL abgelöst
* V.120
Das Übertragungsverfahren V.120 ist/war der Nachfolger von V.110, er hat, da
er Ende der Achtziger Jahre entwickelt wurde, noch keine so leistungsfähige
Technologie. Hier werden Daten mit bis zu 56.400 bit/s transportiert. Heute
wird V.120 immer öfter durch X75 oder T.70NL abgelöst.
* VB Script, Visual Basic Script
VB Script oder Visual Basic Script ist Microsofts Antwort auf JavaScript und
basiert auf Teilen der Sprache Visual Basic. VB Script wird als direkter Konkurrent
zu JavaScript gesehen. VB Script wird genau wie JavaScript in den HTML-Code
einer Seite eingebunden und bisher nur von PCs und wenigen Browsern unterstützt.(Stand:
Juli 97)
* VDSL
Very High Bitrate Digital Subscriber Line. Schnelle Variante des Anschlusskonzeptes
xDSL zur Realisierung breitbandiger Datenanschlüsse über das herkömmliche Kupferkabel-Anschlussnetz,
die Geschwindigkeiten bis zu ca. 50 Mbit/s asymmetrisch (nur in eine Richtung)
und ca. 25 Mbit/s symmetrisch (in beide Richtungen, up- und downstream) erreichen
soll. Derzeit nur für sehr kurze Übertragungswege von bis zu wenigen hundert
Metern anwendbar. Steckt noch in den Kinderschuhen.
* Video-on-Demand
VoD. Individuelle Programmgestaltung durch den Kunden. Spielfilme, Lehrmodule,
Musiksequenzen usw. sind auf vernetzten Video-Servern abgelegt und können auf
den Fernseher abgerufen werden. Bei der VoD-Architektur wird z. B. ATM eingesetzt,
der Zugang kann über ADSL erfolgen.
* Viewer
Applikationen oder Plug-Ins mit denen man Dokumente mit bestimmten Formaten
betrachten kann.
* Virus
Bezeichnung für ein Programm, das sich durch bestimmte implementierte Eigenschaften
auf einem Computersystem selbständig dupliziert oder transportiert oder nach
einiger Zeit beim "befallenen" Computer ein Fehlverhalten auslösen. Dabei reicht
das mögliche Spektrum vom irregulären Anzeigen von Informationen bis zum Beschädigen
von Soft- oder Hardware.
* VLA
Volume License Agreement. Softwarelizenzprogramm von Novell
* Vollduplex
Datenübertragungsverfahren, bei dem Informationen gleichzeitig in beide Richtungen
übertragen werden.
* VPN
Virtual Private Networking ->sichere (kodierte) Methode zum Verbinden zweier
Rechner über eine beliebige (unsichere) Internetverbindung (TCP/IP) (siehe PPTP,
Tunnelprotokoll).
* VRAM
Video RAM = Bildschirmspeicher
Inhaltsverzeichnis
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* WAN
Wide Area Network = Weitverkehrsnetz unter Nutzung des Telefonnetzes
* Wartemusik
Wartemusik (englisch: Music on Hold = MOH) ist ein Leistungsmerkmal moderner
TK-Anlagen. Teilnehmern, die über Rückfrage gehalten werden, kann von der Anlage
für die Dauer der Wartezeit Musik eingespielt werden.
* Web Page
Informationsseite im World Wide Web (vgl. auch Homepage und Web Site). MS
* Web Site
Der Platz, auf dem ein Anbieter im World Wide Web Informationen zur Verfügung
stellt; eine Web-Site besteht aus mehreren Informationsseiten (vgl. auch Home
Page und Web-Page).
* Whois
Hilfsprogramm, mit dem man die E-Mail-Adresse eines Internet-Teilnehmers suchen
kann, von dem man nur den (Internet-)Namen kennt.
* Windows 95 Versionen
Die ersten offiziellen Windows95-Versionen hatten nur die Nummer 950. Erst nach
der "Behandlung" mit dem ServicePack1 kommt es zur 950a, welche bis vor kurzer
Zeit noch mit neuen Rechnern ausgeliefert wurde. Die 950b gibt es leider immer
noch nur in Verbindung mit einem neuen Rechner. (Stand: Juli 1997)
* Workstation
Arbeitsplatzrechner. Allgemeine Bezeichnung für autonomes Computersystem der
gehobenen Leistungsstufe. Workstations werden als Arbeitsplatzrechner vor allem
in den Bereichen Engineering und CAD eingesetzt.
* World Wide Web
Abkürzungen sind WWW, Web oder W3. Der bekannteste Internet Dienst. Im World
Wide Web sind alle Informationen als Hypertext-Dokumente abgelegt und können
mit einem Browser genutzt werden.
* WWW
Abkürzung für world wide web. WWW-Dokumente werden mit der Beschreibungssprache
HTML gestaltet. Das wichtigste Merkmal von www-Sites sind sogenannte Hyperlinks,
mit denen man Verbindung zu anderen WWW-Seiten herstellen kann. Jedes Dokument
bekommt eine eindeutige Adresse, die man einem www-Browser eingeben kann.
* WYSIWYG
What you see is what you get auf Deutsch: "Was Du siehst, ist was Du kriegst"
und bedeutet, dass man z.B. bei einer Textverarbeitung am Bildschirm schon während
des Arbeits den Text so sieht, wie er später ausgedruckt wird.
Alle genannten Namen und Markenzeichen sind Eigentum der entsprechenden Firmen
Inhaltsverzeichnis
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* x2
ist eine neue Methode, die von U.S. Robotics für 56 kbps Downloads vom Internet
und anderen Online-Diensten über normale analoge Telefonleitungen entwickelt
wurde. Eine zweite Methode ist K56flex von Rockwell.
* x2 products are capable of 56 kbps downloads;
however, due to FCC rules which restrict power output of your service provider's
modems, current download speeds are limited to 53 kbps. Actual speeds may vary
depending on line conditions. An x2-capable analog phone line and x2 capable
service provider are necessary for these high speed downloads.
* X.25
ITU (International Telecommunications Union-gibt Normen heraus) -Empfehlung
für die Datenübermittlung in öffentlichen paketvermittelnden Netzen.
* X.75 und T.70NL
Diese neueren Übertragungsverfahren (Protokolle) nutzen die volle Kapazität
eines B-Kanals aus und transportieren Daten mit 64.000 bit/s.
* XDSL
x Digital Subscriber Line (Digitale Anschlussleitung). Das x steht für die verschiedenen
Ausprägungen der DSL-Technologie: z. B. ADSL, HDSL, RADSL, UADSL, UDSL, VDSL.
Technische Konzepte für breitbandige digitale Datenübertragungen über das herkömmliche
Kupferkabel-Anschlussnetz. Die Gründe für die Entwicklung der verschiedenen
DSL-Systeme waren primär die wachsende Nachfrage nach breitbandigen Diensten,
insbesondere auch im Bereich des Internet (schneller Zugang zum Internet Service
Provider), und die hohen Kosten einer flächendeckenden Umrüstung des TK-Netzes
auf optische Übertragungsmittel. Ausgangspunkt für die Entwicklung von DSL-Konzepten
ist die nur unvollkommende Auslastung der Bandbreite, die die symmetrischen
Kupferdoppeladern zur Verfügung stellen. Für die Übertragung von Sprache im
Telefondienst werden lediglich die Frequenzen bis 4 kHz belegt. Die verlegten
Kabel decken jedoch einen Frequenzbereich bis zu 1,1 MHz ab und bieten damit
Raum für eine etwa 250-fach größere Bandbreite. Diese Reserven erschließen DSL-Systeme
durch die spektrale Aufsplittung des verfügbaren Frequenzbereichs.
* X-Modem
Datensicheres Software-Übertragungsprotokoll der Mailbox-, BBS- und Terminalprogramme
zum Up- und Download von Dateien über z.B. Modems.
Inhaltsverzeichnis
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* Y-Modem
Datensicheres Software-Übertragungsprotokoll der Mailbox-, BBS- und Terminalprogramme
zum Up- und Download von Dateien über z.B. Modems.
Inhaltsverzeichnis
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* Zähler
Im Internet sind sogenannte Zähler weit verbreitet, die angeben wie oft eine
Seite besucht wurde. Die Zähler sind meistens über CGI-Technik realisiert. D.h.
Auf dem Server besteht ein einfaches Programm, das die Anzahl der Besucher in
eine Datei speichert. Bei jedem Aufruf der Seite wird dieses Programm über die
CGI-Schnittstelle ausgeführt und der Zählerstand um eines hoch gezählt. Der
aktuelle Zählerstand wird außerdem oft als Antwort auf dem aufrufenden HTML-Dokument
ausgegeben.
* Zielwahl
s.u. Zielwahltaste
* Zielwahlspeicher
s.u. Zielwahltaste
* Zielwahltasten
Zielwahltasten nehmen auch langen Rufnummern den Schrecken. Einmal gespeichert,
werden sie per Knopfdruck abgerufen
* Z-Modem
Datensicheres Software-Übertragungsprotokoll der Mailbox-, BBS- und Terminalprogramme
zum Up- und Download von Dateien über z.B. Modems.
* Zugriffsverfahren
Regel, wie auf ein Medium z.B. Bus zugegriffen werden kann. Übliche Zugriffsverfahren:
CSMA/CD, Token Passing, Polling bei Master/Slave
* Zulassung
Alle an öffentliche Netzanschlüsse angeschaltete Endeinrichtungen müssen durch
das Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation (BZT) zugelassen werden.
Die Zulassungsprüfung bezieht sich auf die Übereinstimmung von Endeinrichtungen
mit den dafür vorgeschriebenen Bestimmungen oder Verordnungen. Außerdem müssen
die Endeinrichtungen die Dienstgüte sicherstellen und dürfen die Netzqualität
nicht in unzulässiger Weise beeinträchtigen.
* Zweidrahtleitung
verdrilltes isoliertes Adernpaar aus Kupferdrähten, Twisted Pair