Chronik des Fördervereins “Freunde der 35. Schule”

Wir, das ist der Förderverein der 35. Schule – Oberschule der Stadt Leipzig, der sich liebevoll „Freunde der 35. Schule e.V.“ nennt.

Im Jahr 1994 gab es hier an dieser Schule Lehrer, Eltern und Schüler, die sich auf einen langen Weg begaben um einen Verein zu gründen, der Schule und Schüler bei Folgendem unterstützen soll (Auszug aus der Satzung):

  • Förderung der Schulgemeinschaft
  • Zusammenarbeit mit anderen an der Bildung und Erziehung junger Menschen mitwirkender Institutionen und Einrichtungen
  • Finanzielle und moralische Unterstützung von Maßnahmen, die im Aufgabenbereich der Oberschule liegen

Folgende Ziele und Maßnahmen wollten wir unterstützen:

  • Wandertage und Klassenfahrten
  • Schul- und Sportfeste
  • Wettbewerbe und Projektarbeit
  • Elternarbeit
  • Sowie andere Maßnahmen zum Wohle der Schüler

Seit 12.12.1994 ist unsere Satzung rechtkräftig und ein Jahr nach der Gründung zählte der Verein stolze 82 Mitglieder.

Stets präsentieren wir uns zu Schulfesten, GTA-Veranstaltungen sowie zum Tag der offenen Tür, trotzdem gingen die Mitgliederzahlen stetig zurück. 2007 waren es nur noch 44 Mitglieder, die uns unterstützten. Derzeit stehen wir mit 52 Unterstützern da, von denen 6 aktiv im Vorstand mitarbeiten.

Hinter dem Verein liegen mittlerweile 21 Jahre mit Höhen und Tiefen. Es waren Jahre voller Arbeit, aber auch voller Erfolge. Um diese auch weiterhin zu erreichen, benötigen wir aber weiterhin neue und treue Mitglieder, sowie Nachfolger für die Besetzung der Funktionen im Vorstand.

Die Spendentätigkeit wird von wenigen Sponsoren getragen, die aber konstant seit vielen Jahren den Verein finanziell unterstützen.

Aktuell liegt uns die Förderung des geistig-kulturellen Bereiches besonders am Herzen. Wir möchten an unsere bisherigen Erfolge anknüpfen und auch weiterhin Klassenfahrten und Projekttage unterstützen.

Ebenso werden wir auch weiterhin die AG „Ohne Gewalt“ fördern. Diese besteht seit 1994 und harmonisiert besonders mit unserem Credo „Nein zu Drogen und Gewalt“.